New York – Die Stadt, die niemals schläft – wacht wieder auf

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New York hebt fast alle Beschränkungen auf – Lufthansa Holidays bietet zum Neustart Reisen zu Tiefpreisen

New York. „Die Stadt, die niemals schläft“ wacht wieder auf. Fast alle Beschränkungen in der Millionenmetropole werden wieder aufgehoben, nachdem im US-Bundesstaat New York die 70 Prozent-Marke bei den Erstimpfungen von Erwachsenen geknackt wurde. „Das ist das nationale Ziel, und wir haben es früher erreicht als geplant“, sagte am Dienstag Gouverneur Andrew Cuomo, der eine schnelle Rückkehr zur Normalität erwartet.

Während die letzten Kapazitätsbeschränkungen für Restaurants, Kinos, Geschäfte und Bars fallen, wird im Juli auch mit einer vollständigen Öffnung für Touristen gerechnet. „Alles deutet darauf hin, dass New York noch im Sommer aufmacht“, sagt Lufthansa-Holidays-Boss Karlheinz Kögel. Aufgrund der bevorstehenden Wiederöffnung verlängert der von der HLX-Gruppe betriebene Veranstalter seine erst kürzlich gestartete „Happy-New-York“-Aktion mit Tiefpreisen. Drei Nächte im unweit des Times Square gelegenen Vier-Sterne-Hotel „Yotel New York“ mit digitalem Check-in und Roboter-Gepäckservice inklusive Hin- und Rückflug mit Lufthansa sind bereits ab 599 Euro zu haben.

Die Preisaktion von lufthansaholidays.com läuft noch bis zum 30. Juni und gilt für alle Abreisen zwischen dem 15. Juli und dem 10. März 2022. „Diese Preise wird’s nicht mehr geben“, ist sich Tourismusmanager Kögel sicher und empfiehlt daher, jetzt zu buchen. Dies ist ohne jedes Risiko möglich. Der Veranstalter erhebt bei Buchung lediglich eine Anzahlung von 50 Euro unabhängig von der Höhe des Reisepreises. Die Kosten für eine etwaige Stornierung oder Umbuchung der Flugpauschalreise (bis 14 Tage vor Abflug) sind damit bereits abgegolten.

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Boom – Suchvolumen für Italien wächst um 473%

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Reisebeschränkungen fallen – Trend: Camper buchen online

Im letzten Jahr haben die meisten Camper ihren Camping-Urlaub Corona-bedingt in Deutschland verbracht. Mit sinkenden Inzidenz-Werten, fallenden Reiserestriktionen und strikten Hygienekonzepten erfährt Südeuropa 2021 ein starkes Comeback. Insbesondere die Nachfrage nach Italien und Kroatien ist stark gestiegen, aber auch Spanien und Frankreich werden vermehrt gesucht. Uwe Frers, Camping-Experte und Geschäftsführer von PiNCAMP, dem Campingportal des ADAC: „Die Nachfrage nach Südeuropa ist in den letzten vier Wochen explodiert, deutsche Camper fühlen sich sicher und wollen wieder ans Mittelmeer“.

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Jugendreisen startet in den Sommer

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Clubs und Camps in Europa öffnen wieder

Berlin.  Pünktlich zu den Sommerferien startet ruf Jugendreisen in die Urlaubssaison: Ab dem 3. Juli 2021 werden die beliebtesten ruf Camps und Clubs in Spanien, Italien, Kroatien, Frankreich, Schweden und den Niederlanden sukzessive wieder öffnen. Auch Sprachreisen nach Malta sind im Angebot. Die Nachfrage zieht stark an. Aktuell gelten attraktive Last-Minute-Preise. Besondere Corona-Bedingungen ermöglichen risikofreies Buchen. Ein umfassendes Corona-Schutzkonzept inklusive UV-HEPA-Filtern in den Bussen sorgt für die Sicherheit der Gäste.

„Die Sehnsucht der Jugendlichen nach Sonne, Strand, besonderen Erlebnissen und Spaß mit Freunden ist nach all den Einschränkungen jetzt riesig. Da für EU-Reisende im Sommer keine Impf- und Quarantänepflicht mehr besteht und es auch sonst immer mehr Lockerungen gibt, ist vieles wieder möglich“, betont ruf Geschäftsführerin Kristina Oehler. Dementsprechend buchen täglich mehr Kunden eine Jugendreise für die kommenden Wochen. Besonders beliebt sind Campingangebote, aber auch die Nachfrage nach Clubs steigt. „Unabhängig von der Form der Unterkunft bieten wir allen Gästen beste Voraussetzungen, auch unter den aktuellen Rahmenbedingungen einen unbeschwerten und sicheren Urlaub zu genießen“, so Oehler.

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83. WARNEMÜNDER WOCHE VOM 3. BIS 11. JULI 2021

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Die Warnemünder Woche – neun Tage sportlich-maritimes Lebensgefühl im Ostseebad Warnemünde

Rostock. Fast 2.000 aktive Seglerinnen und Segler aus ca. 30 verschiedenen Nationen zieht es jeder Jahr nach Warnemünde und machen die Veranstaltung zu einer der größten Regatten Deutschlands. Doch die Veranstaltung hat noch mehr zu bieten: Sie ist auch ein Sommerfest, das mit einem vielfältigen kulturellen Programm bis zu 700.000 Besucher anlockt. Und genau diese Mischung macht die Warnemünder Woche so besonders und einzigartig. Hier kommt jeder Besucher auf seine Kosten.

Die 83. Warnemünder Woche findet vom 3. bis 11. Juli 2021 statt

Die Segelregatten

Die Hauptsache bei jeder WARNEMÜNDER WOCHE sind natürlich die Segelregatten. Wenn Sie genauer wissen wollen, wann welche Bootsklasse ihre Wettfahrten hat oder wann die traditionelle Langstreckenregatta „Rund Bornholm“ stattfindet, dann schauen Sie doch in den Klassenplan.

Bühne im Kurhausgarten

Es gibt einiges zu sehen und zu erleben an der Bühne im Kurhausgarten. Das Bühnenprogramm für die Warnemünder Woche 2021 finden Sie hier.

 

Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde/Reise.eu.com, Foto: Warnemünde © IStock

Mit dem Bus von Zürich nach Zinnowitz

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Das Reisen von Zürich nach Zinnowitz ganz einfach

Vom 2. Juli bis zum 24. August können Interessierte mit der neuen Buslinie „Ostsee Express“ des Schweizer Busunternehmens Heini Car AG von Zürich und St. Gallen auf die Inseln Usedom und Rügen fahren.

Der Bus fährt jeweils freitags um 23.00 Uhr in Zürich los und kommt samstags um 15.15 Uhr auf Usedom an. Dabei finden bis zu 76 Gäste pro Fahrt Platz. Auf seinem Weg hält der Bus unter anderem in Neubrandenburg. Hier haben Mitfahrende die Gelegenheit, in einen separaten Bus nach Binz und Sellin auf der Insel Rügen umzusteigen.

Auf Usedom hält der Express an den Bahnhöfen Schmollensee, Kölpinsee, Trassenheide und Zinnowitz. Von dort aus besteht die Möglichkeit, mit einem Taxi oder Shuttle, deren Kosten im Gesamtfahrpreis inbegriffen sind, zur Unterkunft zu gelangen. Während der Fahrt gibt es ein kleines Frühstück. Unter www.heini-car.ch können Interessierte bereits Tickets für die Fahrt buchen.

Weitere Informationen: www.heini-car.ch

 

Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e. V./Reise.eu.com, Foto: Ein Ziel der Reise: Trassenheide auf der Insel Usedom © TMV/Tiemann

Radtouren im Herzen Deutschlands

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Die Region Coburg.Rennsteig hautnah erfahren

Coburg. Der Rennsteig, der durch den Thüringer- und den Frankenwald führt, ist als ältester Weitwanderweg Deutschlands sehr bekannt.

Dass es auch einen Rennsteig-Radweg gibt, der mit rund 198 Kilometern sogar noch etwas länger ist als das Pendant für die Wanderbegeisterten, dürfte für viele überraschend sein. Die Urlaubsregion Coburg.Rennsteig erstreckt sich vom Rennsteig bis zum oberen Maintal und punktet sowohl mit Kultur, Schlössern und historischen Städten als auch mit viel Natur und eindrucksvoller Landschaft. Um die Gegend hautnah kennen zu lernen, gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Radtouren: für die ganze Familie, für Kultur- und Naturfans oder für sportlich Aktive. Übersichtlich und informativ zusammengefasst sind die Angebote jetzt in der neuen Broschüre „Radfahren in Coburg.Rennsteig“.

Auf 64 Seiten sind über 20 Vorschläge zusammengestellt, wie zum Beispiel die „Tour der guten Aussichten“, die Romantische Radtour“ oder „Mit Schmackes über Berg und Tal“. Zu jeder Strecke gibt es detaillierte Infos, wie eine Wegbeschreibung mit Übersichtskarte, Angaben zu den Kilometern, der ungefähren Dauer, dem Anstieg und Schwierigkeitsgrad sowie den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke plus einen QR-Code für die jeweiligen GPX-Daten. So gelingt es einfach, die passende Strecke für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Wer gerne zu einem bestimmten Thema mit dem Rad unterwegs sein möchte, darf sich auf die „Glasbläser-“ oder „2-Thermen-Tour“ freuen oder „Mit dem Rad auf den Spuren des Filmes Luther“ in die Pedale treten.

Ein Service-Teil mit Checkliste und Adressen findet sich am Ende der Broschüre. Ein kleines Geschenk gibt es für alle, die fleißig radeln und mindestens fünf Stempel in den Tourist-Infos abholen. Die Broschüre ist ab sofort kostenfrei zu bestellen und steht zum Download bereit.

Mehr Informationen rund um die Urlaubsregion Coburg.Rennsteig sowie weitere Tourentipps gibt es auf: www.coburg-rennsteig.de

 

Tourismusregion Coburg.Rennsteig e.V./Reise.eu.com, Foto: Radtouren im Herzen Deutschlands / Die Region Coburg.Rennsteig hautnah erfahren. Hier vor der Veste Heldburg. © Rainer Brabec/Tourismusregion Coburg.Rennsteig

Die Autostadt startet ihre Familienwochen

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Probefahrten, Open-Air-Ausstellungen und zahlreiche MItmachaktionen

Große Probefahrtaktion mit mehr als 80 Fahrzeugen der Volkswagen Konzern Marken

  • Open-Air-Ausstellungen historischer und aktueller Fahrzeuge und Mitmachangebote für Familien
  • Echtes Fußball-EM-Feeling durch Sutu-Fußballwand und RoboKeeper
  • Weitere Aktionen geplant, wie u. a. Käfer-Parade und „Picnic in white“

Die Autostadt in Wolfsburg nimmt endlich wieder richtig Fahrt auf: Vom 4. Juni bis zum 11. Juli laden die Familienwochen zu großen und kleinen Abenteuern ein. Spannung, Spaß und Action pur erleben Besucherinnen und Besucher bei einer kostenfreien Probefahrt mit einem der 80 Fahrzeuge aus dem Volkswagen Konzern, den Open-Air-Ausstellungen historischer und neuer Familien- und Sportmodelle sowie den zahlreichen kreativen Mitmachangeboten. Zudem sorgen eine Sutu-Fußballwand und ein RoboKeeper für echtes Fußball-EM-Feeling. Aktionen, wie u. a. eine Käfer-Parade sowie ein „Picnic in white“, ergänzen das Angebot ebenso wie die gastronomischen Highlights in den Autostadt Restaurants.

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Touristische Reisen nach Südtirol sind ohne Quarantänepflicht möglich

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Sicherer Familienurlaub im Familienhotel Cavallino Bianco Dolomiten

Vorteile durch CoronaPass Südtirol

Touristische Reisen nach Südtirol sind ab sofort ohne Quarantänepflicht möglich, die Grenzen sind passierbar und Südtirol ist gelbe Zone. Besonders der Aufenthalt in der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol garantiert eine hohe Sicherheit, da hier der CoronaPass Südtirol, Vorläufer des europäischen Green Pass, im Unterschied zu allen anderen italienischen und europäischen Urlaubsdestinationen, vorbildlich zum Einsatz kommt.

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Start der ersten Kreuzfahrt im Juli geplant

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AIDA Cruises begrüßt die Öffnung des Tourismus in Hamburg

Rostock. AIDA Cruises begrüßt die Öffnung des Tourismus in Hamburg und wird neben dem bereits erfolgten Start von Kreuzfahrten ab Kiel und geplanten Reisen Anfang Juli ab Warnemünde auch in der Elbmetropole ein Kreuzfahrtschiff stationieren. Der Start der ersten Reise ist ebenfalls für Juli geplant. Weitere Details wird das Unternehmen in Kürze bekannt geben.

„Wir freuen uns sehr, dass mit der Öffnung des Tourismus nun auch bald wieder Kreuzfahrten ab Hamburg möglich sind und bedanken uns bei den Hamburger Behörden für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in Vorbereitung eines verantwortungsvollen Neustarts“, sagt AIDA Präsident Felix Eichhorn.

Mit dem Neustart in Hamburg wird AIDA Cruises dann bereits mit fünf Schiffen in diesem Sommer Kreuzfahrten in den beliebtesten Urlaubsregionen Europas anbieten.

Alle AIDA Reisen sind im Reisebüro, im AIDA Kundencenter unter +49 (0) 381 / 20 27 07 07 oder auf www.aida.de buchbar.

 

AIDA Cruises/Reise.eu.com, Foto: Kreuzfahrtschiff AIDA Cruises © IStock

Damit Deutschland nicht zurückbleibt

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Deutsche Wirtschaft fordert entschlossene Umsetzung des Beschlusses des Europäischen Rates zur Aufhebung von Reisebeschränkungen mit Drittstaaten

 

Berlin. Mit der Empfehlung des Europäischen Rates, angesichts des Fortschritts bei Impfkampagnen und Teststrategien auch für private Reisen die Einreiseverbote mit Drittstaaten wieder aufzuheben, besteht jetzt die Möglichkeit, den internationalen Reiseverkehr deutlich zu erleichtern. Die Mitgliedsstaaten sind aufgefordert, diese Empfehlung umzusetzen. Einige EU-Staaten haben sofort mit der Umsetzung des Beschlusses begonnen. Damit Deutschland im Reiseverkehr nicht hinterherhinkt, ist rasches Handeln der Bundesregierung erforderlich.

In Ländern wie Spanien, Griechenland, Italien und der Türkei erholt sich der Luftverkehr bereits deutlich. Dort werden im August wieder 80 bis 100 Prozent des August-Reiseverkehrs auf Vorkrisen-Niveau erwartet. Auch unsere Nachbarländer wie die Niederlande, Frankreich und Österreich erreichen im Hochsommer ein Verkehrsvolumen, das rund 80 Prozent des Reiseaufkommens im Jahr 2019 entspricht. Deutschland hingegen droht im Reiseverkehr zurückzufallen. Die hiesigen Flugpläne gehen davon aus, im August lediglich 63 Prozent des Flugverkehrs zu erreichen. Betrachtet man den Zeitraum von Mai bis August, werden an den deutschen Flughäfen nur 44 Prozent des Angebots von 2019 möglich sein. In Griechenland sind es bereits 80 Prozent, in der Türkei 74 Prozent. Ein Hauptgrund für diese unterschiedliche Entwicklung ist die unzureichende Erholung des Reisens ausländischer Touristen sowie Messe- und Kongressbesucher nach Deutschland.

Vor diesem Hintergrund fordern wir die Bundesregierung auf, zügig die Entscheidungen zu treffen, damit die bestehenden Reiseverbote mit Drittstaaten auf Basis der Ratsempfehlung aufgehoben werden:

  • Die Befreiung von pauschalen Quarantäneverpflichtungen auf Basis einer gut zu kontrollierenden Teststrategie sowie für Geimpfte und Genesene ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer stärkeren Ausrichtung von Reisebestimmungen am tatsächlichen Infektionsgeschehen. Der Beschluss des Europäischen Rats ermöglicht jetzt die Aufhebung von Reiseverboten mit Drittstaaten. Es ist nun Aufgabe der Bundesregierung, den Ball schnellstmöglich aufzunehmen und den Beschluss umzusetzen, um im Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.
  • Zur Vereinfachung des Reisegeschehens braucht es im Verkehr mit Drittstaaten digitale Lösungen für den Nachweis von Impfungen, Genesung und Tests. Wir begrüßen, dass die Bundesregierung bis Ende Juni eine nationale Umsetzung für den europäischen grünen Pass anstrebt. Hierbei sollte von Beginn an Interoperabilität angestrebt werden, damit mittelfristig auch eine Lösung für den Verkehr mit Nicht-EU-Staaten möglich wird.
  • Es braucht eine evidenzbasierte Orientierung von Einreiseregelungen und Testpflichten am realen Infektionsgeschehen. Konkret heißt das, die pauschale Testpflicht vor Abflug nach Deutschland auf jene Flugreisende zu beschränken, die aus einem Risikogebiet einreisen. Das Festhalten an der pauschalen Testpflicht für alle Reisenden ist hingegen bei Einreise aus Nicht-Risikogebieten unverhältnismäßig, da sie Prozessabläufe im internationalen Luftverkehr unnötig verkompliziert.

Die Aufhebung der Reisebeschränkungen mit Drittstaaten ist notwendig:

  • für den Tourismusstandort, da Hotels, Restaurants und viele andere Betriebe in Deutschland auf die Einnahmen von Touristen angewiesen sind,
  • für eine weitere Belebung des Reisegeschehens im wichtigen Sommergeschäft,
  • für die weitere Erholung der exportorientierten Industrie,
  • für eine Vereinfachung des Geschäftsreiseverkehrs und den Ausbau dringend benötigter Luftfrachtkapazitäten.

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer BDI:
„Die Bundesregierung sollte beherzt den Abbau von Reisebeschränkungen für Geschäfts- und Urlaubsreisen in Angriff nehmen. Deutschland muss schnellstmöglich zu einem reibungslosen Güter- und Personenverkehr zurückkehren, damit unser exportorientierter und global vernetzter Industriestandort nicht an Wettbewerbsfähigkeit einbüßt. Nur so können Unternehmen die stetig steigende Auslandsnachfrage weiter bedienen.“

Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL:

„Wir begrüßen den Beschluss des Europäischen Rates zur Aufhebung von Reisebeschränkungen mit Drittstaaten. Wir fordern zur Umsetzung des Ratsbeschlusses nun rasches Handeln der Bundesregierung, damit die deutsche Reisewirtschaft und der Wirtschaftsstandort als Ganzer nicht von der Entwicklung in anderen Staaten abgehängt wird, die längst dabei sind, wieder mehr Mobilität zu ermöglichen.“

Michael Rabe, Generalsekretär BTW:

„Die deutsche Hotellerie und Gastronomie und viele weitere Unternehmen der Tourismusbranche leben von Gästen nicht nur aus Deutschland, sondern der ganzen Welt. Einreiseverbote für Gäste aus Drittländern und Beherbergungsverbote für touristische Gäste gefährden den Tourismusstandort Deutschland und insbesondere die vielen mittelständischen Betriebe unserer Branche, von denen ohnehin viele existenzgefährdet sind. Wie schädlich Verbote und Beschränkungen auf die heimische Tourismusindustrie wirken, zeigt u.a., dass sich die Verkehre von Deutschen ins Ausland schneller erholen als die Verkehre von ausländischen Touristen nach Deutschland.“

Dirk Inger, Hauptgeschäftsführer DRV:
„Die Sommersaison steht vor der Tür und für die Unternehmen der Reisewirtschaft zählt nun jeder Tag. Während das Reisegeschehen im europäischen Markt langsam anzieht, bleibt ein Großteil des außereuropäischen Reisemarktes durch Reisebeschränkungen blockiert. Mit dem Beschluss des Europäischen Rates besteht nun die Chance, diese Blockade aufzulösen. Es ist an der deutschen Politik, diesen Ball nun aufzugreifen und die harten Reiseverbote für Geimpfte, Genesene und Getestete aufzuheben.“

 

Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)/Reise.eu.com