Griechenland verlangt vor Einreise PCR- oder Schnelltest

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Verschärfte Einreiseregeln: Das ist für Griechenland-Urlauber jetzt wichtig

Athen. In Europa steigt die Zahl der Neuinfektionen. Wer Reisen unternimmt, muss die unterschiedlichen Regeln beachten. Zum Beispiel für Griechenland.

Griechenland verlangt wegen Corona einen negativen PCR-Test oder Schnelltest vor Reiseantritt. Dies gilt für alle Reisenden ab fünf Jahren, die ab Montag den 10.01.2022, 6.00 Uhr Ortszeit, in Griechenland ankommen – und zwar unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht.

Der negative PCR-Test darf zum Zeitpunkt der Ankunft höchstens 72 Stunden und der Schnelltest 24 Stunden alt sein. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 24. Januar. Dies teilte am Sonntag die Behörde für die Zivile Luftfahrt und die Landesgrenzen mit. Vor Antritt der Reise müssen sich Reisende nach Griechenland zudem weiterhin anmelden .

In Griechenland waren die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den vergangenen Tagen rasant gestiegen. Täglich werden im Land mit knapp elf Millionen Einwohnern gut 35.000 Neuinfektionen registriert.

 

dpa/reise.eu.com, Foto: Urlauber, die sich nach Griechenland aufmachen, müssen sich vor Einreise anmelden und testen © IStock

Von Südtirol zurück nach Deutschland

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Einreise aus Italien – Italien gilt ab 1. Januar 2022 als Hochrisikogebiet

Bozen. Viele deutsche Familien genießen derzeit ihren Urlaub in Südtirol. Was man bei der Einreise nach Italien und bei der Rückreise nach Deutschland beachten muss, erfahren Sie hier:

  • Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für 10 Tage in Quarantäne und kann sich frühestens 5 Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien.
  • Wer geimpft oder genesen ist, muss die deutsche Einreiseanmeldung ausfüllen und eine Bestätigung digital oder in ausgedruckter Form mitführen. Sie brauchen zudem einen Nachweis über die erfolgte Impfung oder Genesung. Sie müssen NICHT in Quarantäne.

Wenn Sie nach Italien Ein- oder Rückreisen möchten klicken Sie bitte hier.

Bundesweit einheitliche Einreiseregeln

Es gibt keine gesonderten Regeln in den einzelnen Bundesländern mehr. ACHTUNG: In den einzelnen Bundesländern können abweichende Regelungen zu den Zugangsvoraussetzungen für Gewerbebetriebe, Gastronomie, Hotellerie, Dienstleistungen usw. gelten. Bitte erkundigen Sie sich über die jeweils geltenden örtlichen Bestimmungen.

Bei Einreisen aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet (inkl. Italien) muss man die Einreise nach Deutschland mittels des Online-Formulars registrieren. Die Anmeldung ist ab 3 Tagen vor Einreise möglich. Im Formular muss angeben werden, ob man geimpft, genesen oder getestet ist und den eventuellen Nachweis hochladen. Bei der Einreise aus einem Nicht-Risikogebiet. ist keine Online-Registrierung notwendig, allerdings gilt eine allgemeine Test- und Nachweispflicht für Geimpfte und Genesene bei der Einreise nach Deutschland.

Sollte es nicht möglich sein, die digitale Einreiseanmeldung auszufüllen, kann ausnahmsweise eine Ersatzmitteilung in Papierform ausgefüllt werden. Innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise muss die Anmeldung über das Online-Formular nachgeholt werden. Alternativ muss das Papierformular an die darauf angegebene Postadresse verschickt werden. Das Formular kann auch beim Beförderer oder bei den Kontrollbehörden an der Grenze abgegeben werden.

Im Sinne der Coronavirus-Einreiseverordnung gelten folgende Definitionen:

  • geimpft: jeder, der den Impfzyklus vor mindestens 14 Tagen abgeschlossen hat (eine oder zwei Dosen je nach Art des Impfstoffs; jedoch nur eine Dosis für Personen, die bereits an Covid erkrankt waren);
  • genesen: jeder, der mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zuvor positiv auf Covid 19 getestet wurde;
  • negativ getestet: jeder, der auf einen molekularen (PCR) oder antigenen Abstrich negativ getestet wurde (innerhalb der letzten 72 Stunden bei PCR; innerhalb der letzten 48 Stunden beim Antigentest); bei Einreisen aus Virusvariantengebieten darf der Antigentest bei Einreise nicht älter als 24 Stunden sein.

Der Nachweis, dass man geimpft, genesen oder negativ getestet ist, kann auch im Ausland erstellt werden (entsprechend den dort geltenden Vorschriften) und kann in Deutsch, Italienisch, Englisch, Französisch oder Spanisch verfasst sein.

Alle Personen über 12 Jahren, die nach Deutschland einreisen (aus allen Ländern, auch wenn sie nicht als Risikogebiete gelten) müssen eine Bescheinigung über erfolgte Impfung, Genesung oder negativem Abstrich vorlegen.

Einreise aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten

Generell gilt eine Quarantänepflicht für Einreisende aus Hochrisiko- und Virusvariantengebieten.

Wer sich in den 10 Tagen vor der Einreise nach Deutschland nur in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten hat, muss sich über das Online-Portal anmelden und sich unverzüglich nach Einreise in häusliche Quarantäne begeben.

Personen, die sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, oder aus einem solchen einreisen, dürfen sich frühestens nach 5 Tagen Quarantäne „freitesten“.

Personen, die sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, oder aus einem solchen einreisen, unterliegen einer verpflichtenden 14-tägigen Quarantäne.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

 

©Handelskammer Bozen/Reise.eu.com, Foto: Bozen im Winter © IStock

Gute Gründe für einen Strandurlaub im Winter

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In der Lübecker Bucht an der Ostsee Schleswig-Holstein gibt es weite Strände und gemütliche Wintertreffs

Lübecker Bucht. Selten erlebt man den Ostseestrand so weit, leer und friedlich wie zur kühlen Jahreszeit. Einfach mal den Kopf frei bekommen, tief durchatmen und dabei auf’s Meer schauen – das bietet ein entspannter Strandspaziergang im Winter. Landseitig warten lichtgeschmückte Eisbahnen und Wintertreffs auf die Besucher, die hier gemeinsam bei Musik und wärmendem Getränk den Winterblues vertreiben. In der Lübecker Bucht erlebt man, dass ein Strandurlaub im Winter keine abwegige Idee ist. Ganz im Gegenteil – es gibt gute Gründe, der Ostsee genau zu dieser Jahreszeit einen Besuch abzustatten.

Strandspaziergang und danach ins Warme

Im Winter legt sich eine ganz besondere Ruhe über das Meer und an besonders kalten Tagen blitzen an den Seebrücken riesige Eiszapfen. Warm eingepackt geht’s zum langen Strandspaziergang mit Blick übers Meer. Im Anschluss muss auf keine Annehmlichkeit verzichtet werden. In der Lübecker Bucht gibt es verschiedene Restaurants entlang der Strandpromenade – von lässig bis anspruchsvoll -, die zum gemütlichen Aufwärmen einladen und mit kulinarischen Leckereien verwöhnen. Wer es noch wärmer braucht, gönnt sich nach dem erfrischenden Strandspaziergang einen Wellnessbesuch mit Sauna.

Fackelwanderung am Meer

Wenn die Tage kürzer werden, erleuchtet in der Lübecker Bucht bei geführten Fackelwanderungen der Strand im warmen Feuerschein. Bei den rund einstündigen Abendspaziergängen spiegelt sich das Licht der Fackeln auf dem Ostseesaum und der ortsansässige Guide erzählt Wissenswertes, Humoriges und Persönliches aus der Region und von der Ostseeküste. Sind die Fackeln heruntergebrannt, ist die kleine Wandergruppe wieder am Startpunkt angelangt. Wer sich nach der Bewegung an der frischen Seeluft aufwärmen möchte, sucht sich eine gemütliche Strandgastronomie und lässt den Abend entspannt ausklingen.

Wintertreffs mit Budenzauber und netter Gesellschaft

Wer als Kontrast zum leeren Strand ein bisschen Wintertrubel sucht, trifft sich im charmanten Lübecker Bucht-Winterzauber. Auf zwei maritimen Eisbahnen schwingt man die Kufen und abends werden die Schlittschuhe gegen den Eisstock getauscht. Um die Eisbahnen herum laden gemütliche Winterbuden und Zelte zu Punsch, Glühwein und Snacks auf die Hand ein. Am Südstrand in Neustadt in Holstein hat sich die ‚Strandkiste‘ in die ‚Winterkiste‘ verwandelt. Wo im Sommer lässig Cocktails geschlürft werden, steht nun ein kleines Winterdörfchen mit Hütten, Tannen, Holzschnitzeln und lecker Glühwein. Den vielleicht kleinsten Wintermarkt der Ostseeküste findet man bei den von Haus aus lässigen ‚Fischköppen‘ in Scharbeutz. Zum obligatorischen Fischbrötchen gibt es hier in liebevoll dekoriertem Ambiente mit XXL-Strandkorb-Tresen, winterliche Snack-Klassiker und eine musikalische Endlosschleife mit den schönsten Weihnachtssongs.

Shoppingbummel in aller SEElenruhe

Viele Urlauber genießen in der Lübecker Bucht – ohne Großstadtgedränge, dafür mit Meerblick – einen entspannten Shoppingbummel entlang der Promenaden in Scharbeutz und Haffkrug und im Altstadtkern des Hafenstädtchens Neustadt in Holstein. Hier gibt es kleine Boutiquen und Lädchen und neben der einen oder anderen großen Marke auch individuellen Einzelhandel – vom kleinen Buchladen an der Ecke über die Wolle & Kunst-Boutique bis hin zur landesweit letzten Blaudruckerei, dem liebevoll geführten Spielzeuglädchen mit Geschenken abseits von Computer & Co. und einem Shop mit Kosmetik aus dem Meer. Eine Besonderheit: in der Zeit vom 17. Dezember bis 8. Januar und dann wieder vom 15. März bis zum 31. Oktober kann man in den Ostseebädern sogar sonntags shoppen.

Weitere Ideen für einen winterlichen Kurztrip oder Tagesbesuch in die Lübecker Bucht gibt es unter dem Link https://www.luebecker-bucht-ostsee.de/winter

 

Tourismus-Agentur Lübecker Bucht AöR/Reise.eu.com, Foto: Systembild

Reiselust im Winter steigt weiter

Kapverdischen Inseln, Tourismus,Reise,News,Urlaub

Winterurlaub 2021: Inseln in Südeuropa und Westafrika gefragt

  • Baumert: „Die Wintersaison hat Fahrt aufgenommen – fast alle Flugziele können wieder bereist werden.“
  • Resorts auf den Kapverdischen Inseln beliebt wie nie
  • TUI bietet ab 20. Dezember wieder Urlaub in Marokko an
  • TUI fly-Kapazität nahezu auf Vorkrisenniveau
  • Top 3 der Fernreisen: Malediven, Dominikanische Republik und Vereinigte Arabische Emirate – USA holt auf
  • Schnee- und Skihotels diesen Winter teilweise ausgebucht

„Der Nachholbedarf beim Urlaub ist ungebrochen hoch. Für geimpfte und genesene Urlauber haben sich in den vergangenen Wochen viele neue Reiseoptionen aufgetan“, sagt Stefan Baumert, Vorsitzender der TUI Deutschland Geschäftsführung zum Auftakt der TUI Programm-Präsentation. „Anders als im vergangenen Winter können derzeit fast alle Flugziele wieder bereist werden. Die Wintersaison hat entsprechend Fahrt aufgenommen“, so Baumert. Urlauber hätten sich ein Stück weit an die neue Normalität des Reisens gewöhnt. Es gehöre mittlerweile zum Alltag, sich zu registrieren oder testen zu lassen, Impfnachweise vorzuzeigen oder sich vor Reiseantritt über Einreisebestimmungen zu informieren.

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Sri Lanka wieder für internationale Touristen geöffnet

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Sri Lanka – Direktflüge und tropisches Klima machen die tropische Insel in diesem Winter zum beliebten Urlaubsziel

Colombo. Die tropische Insel Sri Lanka im Indischen Ozean ist wieder uneingeschränkt für internationale Touristen geöffnet. Die regelmäßigen Flug-Verbindungen zwischen Deutschland und Sri Lanka machen das Land zu einem passenden Winterurlaubsziel. Alle Kultur- und Freizeitstätten in Sri Lanka sind nun geöffnet und Touristen können in jeden Teil des Landes reisen.

Drei Direktflüge pro Woche zwischen Frankfurt und Sri Lanka sorgen für eine bequeme und sichere Anreise, da unnötige Kontakte in Transitflughäfen vermieden werden können, wodurch das Infektionsrisiko gesenkt wird. Die Wintermonate sind die perfekte Reisezeit für alle, die sich danach sehnen, Sri Lanke zu besuchen und sich unter der tropischen Sonne zu sonnen. Ihr Touristenvisum können Sie online unter www.eta.gov.lk beantragen.

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Deutsche Reisewarnung für Österreich in Kraft

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Deutschland warnt wieder vor nicht nötigen Reisen nach Österreich

Wien. Seit Sonntag gilt Österreich für Deutschland als Corona-Hochrisikogebiet. Wegen der hohen Infektionszahlen trat daher um 0.00 Uhr auch eine Reisewarnung des deutschen Außenministeriums in Kraft. Ausgenommen sind nur die Gemeinden Mittelberg und Jungholz und das Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee. Einreisende aus Österreich, die nicht geimpft und genesen sind, müssen in Deutschland zehn Tage in Quarantäne. Ein Freitesten ist ab dem fünften Tag möglich.

Die Reisewarnung und die verschärften Einreiseregeln treffen vor allem den heimischen Tourismus hart. Neben ungeimpften Gästen müssen sich auch alle Kinder unter zwölf Jahren nach ihrer Rückkehr nach Deutschland in eine fünftägige Quarantäne begeben. Geimpfte und Genesene müssen sich vor der Einreise nach Deutschland verpflichtend digital anmelden. Bei der Einreise ist die Bestätigung der Anmeldung mitzuführen. Für den kleinen Grenzverkehr sowie Grenzpendler und Grenzgänger gilt eine Ausnahme von der Anmelde- und Absonderungspflicht.

 

APA/Reise.eu.com/Foto: Systembild Reisen © IStock

Booking.com setzt auch auf klimafreundliche Angebote

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Booking.com will auf dem Weg aus der Corona-Krise ein Rundum-Reiseportal werden und auf klimafreundliche Angebote setzen

München . Die Internet-Plattform Booking.com will auf dem Weg aus der Corona-Krise ein Rundum-Reiseportal werden und auf klimafreundliche Angebote setzen.

Vorstandschef Glenn Fogel strebt an, dass Kunden nicht mehr nur vorrangig ihre Unterkunft über Booking.com buchen, sondern den gesamten Weg zum Reiseziel und wieder zurück. «Auf diese Weise werden wir in der Lage sein, unser Geschäft langfristig auszubauen», sagte Fogel der Deutschen Presse-Agentur. Schon jetzt könnten Kunden auch ihren Flug buchen oder die Fahrt vom Flughafen ins Hotel. Geplant sind zudem klimafreundliche Reiseoptionen. Details nannte der US-Manager zunächst nicht.

«Das bedeutet, dass wir unseren Kunden künftig Auswahlmöglichkeiten für klimafreundlichere Fortbewegung bieten könnten, beispielsweise mit dem Angebot elektrischer Mietautos.» Eine zweite Option: «Wir könnten auch Hotels und … Partner beim Umbau zu einem klimafreundlichen Geschäft unterstützen», sagte Fogel. Dies basiert auch auf der Überlegung, dass kleine und mittlere Hotels oft nicht so kapitalstark sind und nicht das Knowhow für den klimaneutralen Umbau ihrer Gebäude haben. Auch US-Konkurrent Expedia hatte nach starken Quartalszahlen angekündigt, neue Wege einschlagen zu wollen.

Übernachtungen brachen ein

2020 hatte die Tourismusbranche einen Einbruch erlebt. Die Zahl der Übernachtungen in Deutschland war laut Statistischem Bundesamt um fast 200 Millionen auf 302 Millionen zurückgegangen. Es war der niedrigste Stand seit der Vorlage gesamtdeutscher Zahlen im Jahr 1992. Booking.com mit Hauptsitz in Amsterdam hat nach Angaben des Bundeskartellamts in Deutschland den größten Marktanteil bei Online-Hotelbuchungen vor den Konkurrenten HRS und Expedia.

Rückenwind verspricht sich die Reisebranche auch von Erfolgen bei Medikamenten gegen das Corona-Virus – wie zuletzt Meldungen des US-Pharmakonzerns Pfizer, wonach seine Pille die Gefahr einer notwendigen Krankenhauseinweisung oder eines Todes um 89 Prozent reduzieren soll. Die Expedia-Gruppe hatte für das dritte Quartal Zahlen fast auf Vorkrisenniveau gemeldet, der Unterkünfte-Vermittler Airbnb verbuchte mit einem Rekordquartal jüngst ein starkes Comeback.

Anteil der Geschäftsreisen nimmt ab

Die Pandemie hat nach Einschätzung Fogels die Reisebranche dauerhaft verändert. «Freizeitreisen haben sich sehr viel schneller wieder erholt als Geschäftsreisen», sagte er. «Wir alle haben gelernt, auf Videokonferenzen sehr gut zu kommunizieren. Ich denke, dass Unternehmen langfristig sorgfältiger prüfen werden, welche Geschäftsreisen notwendig sind.» Eines Tages werde auch die absolute Zahl an Geschäftsreisen wieder höher sein als im Rekordjahr 2019. Aber deren Anteil am gesamten Reisemarkt werde niedriger bleiben.

«Wir sehen bereits, dass Fluglinien die Zahl ihrer Sitze in der Businessklasse reduzieren und dafür mehr Economysitze anbieten», sagte Fogel. Viele Business-Hotels orientierten sich ein bisschen um in Richtung Freizeit: «Reisende Geschäftsleute werden künftig häufiger Freizeit und Business kombinieren. Ein Geschäftsreisender aus New York wird sich überlegen: Wenn ich geschäftlich nach München fliege, will ich da nur an einem zweitägigen Meeting teilnehmen, oder bleibe ich privat noch zwei oder drei Tage länger?»

 

dpa/presse.online, Foto: Booking.com © PSM.Media- Nachrichtenagentur

Bali verkürzt Quarantäne für Geimpfte auf drei Tage

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Mit einer verkürzten Quarantäne will Indonesien mehr Touristen nach Bali locken

Willkommen sind aber nur Reisende aus 19 Ländern.

Riau. Um mehr Touristen anzulocken, haben die indonesischen Behörden die Quarantänezeit für vollständig geimpfte Urlauber auf der beliebten Insel Bali auf drei Tage verkürzt. Bislang mussten Feriengäste fünf Tage in Isolation, bevor sie sich auf der Insel frei bewegen durften. Die anderen Regeln, die seit Mitte Oktober gelten, hätten sich aber nicht geändert, berichtete die Zeitung „The Bali Times“ am Donnerstag unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden.

So müssen Reisende die Quarantäne selbst bezahlen und zudem den Nachweis über eine Krankenversicherung erbringen, die die Besucher im Covid-Fall über eine Summe von 100 000 Dollar (86 000) abdeckt. Bislang sind nur Touristen aus 19 Ländern zugelassen, darunter Indien, Japan, Neuseeland, Italien, Frankreich und Spanien. Deutschland ist nicht dabei.

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Thailand bereitet sich auf eine Unwetterfront vor

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Thailand: Unwetter auf Phuket und in Krabi bis 8. November

In Thailand erwarten mehrere Regionen in dieser Woche heftige Regenfälle, die zu Überflutungen führen können

Bangkok. Thailand bereitet sich auf eine Unwetterfront vor, die im Laufe der Woche besonders die zentralen und südlichen Landesteile treffen wird. Noch bis mindestens zum 8. November werden heftiger Wind und starke Regenfälle erwartet, die örtlich auch zu Überschwemmungen führen können. Betroffen sind neben der Urlaubsinsel Phuket auch die Provinzen Krabi, Ranong, Surat Trani und Trang.

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Thailand – Neue Corona-Regeln in Pattaya seit 1. November

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Thailand lässt geimpfte Touristen einreisen

Thailand wagt den touristischen Neustart und ist ab sofort wieder offen für vollständig geimpfte Touristen aus 63 Ländern.

Phuket. In Thailand ist in der Provinz Chonburi zum 1. November eine neue Corona-Verordnung in Kraft getreten. Sie regelt pünktlich zur Wiederöffnung Thailands für geimpfte ausländische Touristen die Maßnahmen zur weiteren Bekämpfung der Pandemie, die unter anderem in dem beliebten Badeort Pattaya fortan gelten. So bleibt das Alkoholverbot für die Gastronomie weiterhin bestehen, dafür wird die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben.

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