Radtouren im Herzen Deutschlands

Radtouren, Tourismus,Reise,Reise News

Die Region Coburg.Rennsteig hautnah erfahren

Coburg. Der Rennsteig, der durch den Thüringer- und den Frankenwald führt, ist als ältester Weitwanderweg Deutschlands sehr bekannt.

Dass es auch einen Rennsteig-Radweg gibt, der mit rund 198 Kilometern sogar noch etwas länger ist als das Pendant für die Wanderbegeisterten, dürfte für viele überraschend sein. Die Urlaubsregion Coburg.Rennsteig erstreckt sich vom Rennsteig bis zum oberen Maintal und punktet sowohl mit Kultur, Schlössern und historischen Städten als auch mit viel Natur und eindrucksvoller Landschaft. Um die Gegend hautnah kennen zu lernen, gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Radtouren: für die ganze Familie, für Kultur- und Naturfans oder für sportlich Aktive. Übersichtlich und informativ zusammengefasst sind die Angebote jetzt in der neuen Broschüre „Radfahren in Coburg.Rennsteig“.

Auf 64 Seiten sind über 20 Vorschläge zusammengestellt, wie zum Beispiel die „Tour der guten Aussichten“, die Romantische Radtour“ oder „Mit Schmackes über Berg und Tal“. Zu jeder Strecke gibt es detaillierte Infos, wie eine Wegbeschreibung mit Übersichtskarte, Angaben zu den Kilometern, der ungefähren Dauer, dem Anstieg und Schwierigkeitsgrad sowie den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke plus einen QR-Code für die jeweiligen GPX-Daten. So gelingt es einfach, die passende Strecke für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Wer gerne zu einem bestimmten Thema mit dem Rad unterwegs sein möchte, darf sich auf die „Glasbläser-“ oder „2-Thermen-Tour“ freuen oder „Mit dem Rad auf den Spuren des Filmes Luther“ in die Pedale treten.

Ein Service-Teil mit Checkliste und Adressen findet sich am Ende der Broschüre. Ein kleines Geschenk gibt es für alle, die fleißig radeln und mindestens fünf Stempel in den Tourist-Infos abholen. Die Broschüre ist ab sofort kostenfrei zu bestellen und steht zum Download bereit.

Mehr Informationen rund um die Urlaubsregion Coburg.Rennsteig sowie weitere Tourentipps gibt es auf: www.coburg-rennsteig.de

 

Tourismusregion Coburg.Rennsteig e.V./Reise.eu.com, Foto: Radtouren im Herzen Deutschlands / Die Region Coburg.Rennsteig hautnah erfahren. Hier vor der Veste Heldburg. © Rainer Brabec/Tourismusregion Coburg.Rennsteig

Die Autostadt startet ihre Familienwochen

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Probefahrten, Open-Air-Ausstellungen und zahlreiche MItmachaktionen

Große Probefahrtaktion mit mehr als 80 Fahrzeugen der Volkswagen Konzern Marken

  • Open-Air-Ausstellungen historischer und aktueller Fahrzeuge und Mitmachangebote für Familien
  • Echtes Fußball-EM-Feeling durch Sutu-Fußballwand und RoboKeeper
  • Weitere Aktionen geplant, wie u. a. Käfer-Parade und „Picnic in white“

Die Autostadt in Wolfsburg nimmt endlich wieder richtig Fahrt auf: Vom 4. Juni bis zum 11. Juli laden die Familienwochen zu großen und kleinen Abenteuern ein. Spannung, Spaß und Action pur erleben Besucherinnen und Besucher bei einer kostenfreien Probefahrt mit einem der 80 Fahrzeuge aus dem Volkswagen Konzern, den Open-Air-Ausstellungen historischer und neuer Familien- und Sportmodelle sowie den zahlreichen kreativen Mitmachangeboten. Zudem sorgen eine Sutu-Fußballwand und ein RoboKeeper für echtes Fußball-EM-Feeling. Aktionen, wie u. a. eine Käfer-Parade sowie ein „Picnic in white“, ergänzen das Angebot ebenso wie die gastronomischen Highlights in den Autostadt Restaurants.

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Touristische Reisen nach Südtirol sind ohne Quarantänepflicht möglich

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Sicherer Familienurlaub im Familienhotel Cavallino Bianco Dolomiten

Vorteile durch CoronaPass Südtirol

Touristische Reisen nach Südtirol sind ab sofort ohne Quarantänepflicht möglich, die Grenzen sind passierbar und Südtirol ist gelbe Zone. Besonders der Aufenthalt in der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol garantiert eine hohe Sicherheit, da hier der CoronaPass Südtirol, Vorläufer des europäischen Green Pass, im Unterschied zu allen anderen italienischen und europäischen Urlaubsdestinationen, vorbildlich zum Einsatz kommt.

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Start der ersten Kreuzfahrt im Juli geplant

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AIDA Cruises begrüßt die Öffnung des Tourismus in Hamburg

Rostock. AIDA Cruises begrüßt die Öffnung des Tourismus in Hamburg und wird neben dem bereits erfolgten Start von Kreuzfahrten ab Kiel und geplanten Reisen Anfang Juli ab Warnemünde auch in der Elbmetropole ein Kreuzfahrtschiff stationieren. Der Start der ersten Reise ist ebenfalls für Juli geplant. Weitere Details wird das Unternehmen in Kürze bekannt geben.

„Wir freuen uns sehr, dass mit der Öffnung des Tourismus nun auch bald wieder Kreuzfahrten ab Hamburg möglich sind und bedanken uns bei den Hamburger Behörden für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in Vorbereitung eines verantwortungsvollen Neustarts“, sagt AIDA Präsident Felix Eichhorn.

Mit dem Neustart in Hamburg wird AIDA Cruises dann bereits mit fünf Schiffen in diesem Sommer Kreuzfahrten in den beliebtesten Urlaubsregionen Europas anbieten.

Alle AIDA Reisen sind im Reisebüro, im AIDA Kundencenter unter +49 (0) 381 / 20 27 07 07 oder auf www.aida.de buchbar.

 

AIDA Cruises/Reise.eu.com, Foto: Kreuzfahrtschiff AIDA Cruises © IStock

Damit Deutschland nicht zurückbleibt

Reisebeschränkungen, Reise,News,Tourismus,Urlaub

Deutsche Wirtschaft fordert entschlossene Umsetzung des Beschlusses des Europäischen Rates zur Aufhebung von Reisebeschränkungen mit Drittstaaten

 

Berlin. Mit der Empfehlung des Europäischen Rates, angesichts des Fortschritts bei Impfkampagnen und Teststrategien auch für private Reisen die Einreiseverbote mit Drittstaaten wieder aufzuheben, besteht jetzt die Möglichkeit, den internationalen Reiseverkehr deutlich zu erleichtern. Die Mitgliedsstaaten sind aufgefordert, diese Empfehlung umzusetzen. Einige EU-Staaten haben sofort mit der Umsetzung des Beschlusses begonnen. Damit Deutschland im Reiseverkehr nicht hinterherhinkt, ist rasches Handeln der Bundesregierung erforderlich.

In Ländern wie Spanien, Griechenland, Italien und der Türkei erholt sich der Luftverkehr bereits deutlich. Dort werden im August wieder 80 bis 100 Prozent des August-Reiseverkehrs auf Vorkrisen-Niveau erwartet. Auch unsere Nachbarländer wie die Niederlande, Frankreich und Österreich erreichen im Hochsommer ein Verkehrsvolumen, das rund 80 Prozent des Reiseaufkommens im Jahr 2019 entspricht. Deutschland hingegen droht im Reiseverkehr zurückzufallen. Die hiesigen Flugpläne gehen davon aus, im August lediglich 63 Prozent des Flugverkehrs zu erreichen. Betrachtet man den Zeitraum von Mai bis August, werden an den deutschen Flughäfen nur 44 Prozent des Angebots von 2019 möglich sein. In Griechenland sind es bereits 80 Prozent, in der Türkei 74 Prozent. Ein Hauptgrund für diese unterschiedliche Entwicklung ist die unzureichende Erholung des Reisens ausländischer Touristen sowie Messe- und Kongressbesucher nach Deutschland.

Vor diesem Hintergrund fordern wir die Bundesregierung auf, zügig die Entscheidungen zu treffen, damit die bestehenden Reiseverbote mit Drittstaaten auf Basis der Ratsempfehlung aufgehoben werden:

  • Die Befreiung von pauschalen Quarantäneverpflichtungen auf Basis einer gut zu kontrollierenden Teststrategie sowie für Geimpfte und Genesene ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer stärkeren Ausrichtung von Reisebestimmungen am tatsächlichen Infektionsgeschehen. Der Beschluss des Europäischen Rats ermöglicht jetzt die Aufhebung von Reiseverboten mit Drittstaaten. Es ist nun Aufgabe der Bundesregierung, den Ball schnellstmöglich aufzunehmen und den Beschluss umzusetzen, um im Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.
  • Zur Vereinfachung des Reisegeschehens braucht es im Verkehr mit Drittstaaten digitale Lösungen für den Nachweis von Impfungen, Genesung und Tests. Wir begrüßen, dass die Bundesregierung bis Ende Juni eine nationale Umsetzung für den europäischen grünen Pass anstrebt. Hierbei sollte von Beginn an Interoperabilität angestrebt werden, damit mittelfristig auch eine Lösung für den Verkehr mit Nicht-EU-Staaten möglich wird.
  • Es braucht eine evidenzbasierte Orientierung von Einreiseregelungen und Testpflichten am realen Infektionsgeschehen. Konkret heißt das, die pauschale Testpflicht vor Abflug nach Deutschland auf jene Flugreisende zu beschränken, die aus einem Risikogebiet einreisen. Das Festhalten an der pauschalen Testpflicht für alle Reisenden ist hingegen bei Einreise aus Nicht-Risikogebieten unverhältnismäßig, da sie Prozessabläufe im internationalen Luftverkehr unnötig verkompliziert.

Die Aufhebung der Reisebeschränkungen mit Drittstaaten ist notwendig:

  • für den Tourismusstandort, da Hotels, Restaurants und viele andere Betriebe in Deutschland auf die Einnahmen von Touristen angewiesen sind,
  • für eine weitere Belebung des Reisegeschehens im wichtigen Sommergeschäft,
  • für die weitere Erholung der exportorientierten Industrie,
  • für eine Vereinfachung des Geschäftsreiseverkehrs und den Ausbau dringend benötigter Luftfrachtkapazitäten.

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer BDI:
„Die Bundesregierung sollte beherzt den Abbau von Reisebeschränkungen für Geschäfts- und Urlaubsreisen in Angriff nehmen. Deutschland muss schnellstmöglich zu einem reibungslosen Güter- und Personenverkehr zurückkehren, damit unser exportorientierter und global vernetzter Industriestandort nicht an Wettbewerbsfähigkeit einbüßt. Nur so können Unternehmen die stetig steigende Auslandsnachfrage weiter bedienen.“

Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL:

„Wir begrüßen den Beschluss des Europäischen Rates zur Aufhebung von Reisebeschränkungen mit Drittstaaten. Wir fordern zur Umsetzung des Ratsbeschlusses nun rasches Handeln der Bundesregierung, damit die deutsche Reisewirtschaft und der Wirtschaftsstandort als Ganzer nicht von der Entwicklung in anderen Staaten abgehängt wird, die längst dabei sind, wieder mehr Mobilität zu ermöglichen.“

Michael Rabe, Generalsekretär BTW:

„Die deutsche Hotellerie und Gastronomie und viele weitere Unternehmen der Tourismusbranche leben von Gästen nicht nur aus Deutschland, sondern der ganzen Welt. Einreiseverbote für Gäste aus Drittländern und Beherbergungsverbote für touristische Gäste gefährden den Tourismusstandort Deutschland und insbesondere die vielen mittelständischen Betriebe unserer Branche, von denen ohnehin viele existenzgefährdet sind. Wie schädlich Verbote und Beschränkungen auf die heimische Tourismusindustrie wirken, zeigt u.a., dass sich die Verkehre von Deutschen ins Ausland schneller erholen als die Verkehre von ausländischen Touristen nach Deutschland.“

Dirk Inger, Hauptgeschäftsführer DRV:
„Die Sommersaison steht vor der Tür und für die Unternehmen der Reisewirtschaft zählt nun jeder Tag. Während das Reisegeschehen im europäischen Markt langsam anzieht, bleibt ein Großteil des außereuropäischen Reisemarktes durch Reisebeschränkungen blockiert. Mit dem Beschluss des Europäischen Rates besteht nun die Chance, diese Blockade aufzulösen. Es ist an der deutschen Politik, diesen Ball nun aufzugreifen und die harten Reiseverbote für Geimpfte, Genesene und Getestete aufzuheben.“

 

Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)/Reise.eu.com

Influencer werden zu den neuen Reisebüros

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Immer mehr stützen sich bei Recherche für Urlaubsplanung auf Social-Media-Stars

Washington . Amerikaner unter 40 Jahren nutzen für die Planung ihrer Urlaubsreisen bevorzugt soziale Medien – und hierbei insbesondere Influencer. Das zeigt eine Umfrage von Morning Consult http://morningconsult.com . Influencer, die für bestimmte Unternehmen massiv Werbung machen, beeinflussen die Reiseplanung dieser Generation immer stärker. Reisebüros rangieren in dieser Frage mittlerweile weit hinten.

Reisebüro als Auslaufmodell

38 Prozent der Befragten bekennen sich laut der Erhebung dazu, soziale Medien für ihre Reiseplanung zu nutzen. Für die meisten Reisenden in spe sind Reiseplanungsseiten wie Tripadvisor und Expedia die wichtigsten Ratgeber. 57 Prozent nutzen sie. Reisebüros hingegen landen mit 19 Prozent weit abgeschlagen auf Platz drei.

84 Prozent derjenigen, die Influencern folgen, haben sich an diese gewandt, um Empfehlungen zu erhalten. 63 Prozent beschäftigen sich mit den Posts und Bewertungen intensiver als vor den Kontaktbeschränkungen während der Coronakrise. Dies deutet darauf hin, dass Influencer eine wichtige Ressource für Reiseveranstalter sein könnten, die alle Arten von Verbrauchern zurücklocken möchten.

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Bulgarien will Sommer 2021 noch retten

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Bulgarien will sich mit Tourismus von der Coronakrise erholen

Leere Strände, geschlossene Lokale, kaum Feriengäste – in Bulgarien gleichen die Badeorte am Schwarzen Meer gegen Ende Mai eher Geisterorten.

Bulgarien. Die Sommersaison konnte nicht wie ursprünglich geplant am 1. Mai eröffnet werden. Wegen der unsicheren Buchungslage aus dem Ausland haben die Betreiber vieler großer Hotels entschieden, vorerst nicht zu öffnen.

Denn die bekannten bulgarischen Badeorte wie etwa Slantschew Brjag (Sonnenstrand) im Süden setzen vor allem auf große ausländische Reisegruppen. Die meisten Urlauber kommen traditionell aus Deutschland, Russland und Großbritannien.

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Mallorca-Urlaub 2021

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Die Balearen und Kanaren sind kein Risikogebiet mehr

Mallorca ist kein Risikogebiet mehr – die aufgehobene Reisewarnung lockt Urlaubs-Hungrige auf die beliebte Balearen-Insel

Madrid. Der Großteils des beliebten Urlaubslandes gilt als Corona-Risikogebiet, hat also eine Sieben-Tage-Inzidenz von über 100. Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in diese Regionen (namentlich: Andalusien, Aragonien, Asturien, Extremadura, Kantabrien, Kastilien-Léon, Kastilien-La Mancha, Katalonien, Madrid, Navarra, La Rioja, das Baskenland und die Exklave Melilla).

Einreise nach Mallorca

Für die Einreise nach Mallorca und die anderen Regionen in Spanien wird ein negativer, maximal 72 Stunden alten Corona-Test (PCR oder TMA) benötigt. Das Ergebnis muss auf Deutsch, Englisch, Spanisch oder Französisch sein und muss zudem Name und Passnummer (die gleiche, die im Einreiseformular hinterlegt ist) enthalten. Auch die Kontaktdaten des Labors und das angewandte Testverfahren müssen notiert sein.

Zudem benötigen Reisende aus Deutschland einen QR-Code. Nach dem Ausfüllen des digitalen Einreiseformulars, was frühestens 48 Stunden vor Anreise möglich ist, erhalten Urlauber diesen elektronisch.

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AIDA Cruises startet im Juli ab Palma de Mallorca

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Am 10. Juli 2021 eröffnet AIDA Cruises mit AIDAperla die Kreuzfahrtsaison im westlichen Mittelmeer

Rostock. Bereits seit März dieses Jahres bietet AIDA Cruises mit AIDAperla erfolgreich Kreuzfahrten auf den Kanarischen Inseln an. Die Überführungsreise von Gran Canaria nach Palma de Mallorca findet vom 3. bis 10. Juli 2021 statt. Buchungsstart für die neuen Reisen ist am 4. Juni 2021.

„Wir freuen uns sehr, unseren Gästen wieder Kreuzfahrten ab Palma de Mallorca anbieten zu können. Wir sind bereits seit 25 Jahren eng mit der Insel verbunden. AIDA ist eines der wichtigsten Kreuzfahrtunternehmen, wenn es um eine nachhaltige lokale Wertschöpfung auch jenseits der touristischen Hochsaison geht. Ich danke allen Partnern, ohne deren Unterstützung diese Entwicklung nicht möglich gewesen wäre“, sagt Felix Eichhorn, Präsident AIDA Cruises.

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Start in die Sommersaison am 21. Mai 2021

Ehrwalder Almbahn, Tourismus,Reise,News

Mit der Ehrwalder Almbahn zu Familienausflügen und Gipfelabenteuern in der Tiroler Bergwelt aufbrechen

Nur zirka anderthalb Stunden Fahrtzeit von München entfernt, befindet sich das beschauliche Tiroler Feriendorf Ehrwald mit seinen saftig-grünen Almwiesen, bewaldeten Bergrücken und imposanten Ausblicken auf die 2.962 Meter hohe Zugspitze und das gesamte Wettersteinmassiv. Idealer Ausgangspunkt, um diese markante Bergwelt zu erkunden, ist die Ehrwalder Alm auf 1.500 Metern Höhe: In wenigen Minuten befördert die Ehrwalder Almbahn Fahrgäste samt Kinderwagen, Buggy oder Bike zur Bergstation. Umrahmt von eindrucksvoller Landschaft können Familien und Naturliebhaber von hier zu entspannten Ausflügen mit zahlreichen Attraktionen für kleine Wanderer aufbrechen, oder auch anspruchsvolle Wander- und Gipfeltouren starten.

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