Thailand – Sonnencreme in Nationalparks verboten

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Behörden möchten vor allem die Korallenriffs besser schützen

Bangkok. In Thailand ist ein Verbot für den Gebrauch von Sonnencremes mit bestimmten Inhaltsstoffen in Nationalparks in Kraft getreten. Wie das deutsch-thailändische Nachrichtenmagazin Der Farang berichtet, soll diese Maßnahme dem Schutz der Korallen in thailändischen Gewässern dienen. Diese Regelung wurde vom Department of National Park, Wildlife and Plant Conservation, kurz DNP, erlassen.

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30. Hanse Sail in Rostock und Warnemünde startet

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AIDAsol – Gast der Hanse Sail 2021

Am 5. August 2021, startete die 30. Hanse Sail in Rostock und Warnemünde. An Land und auf dem Wasser erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm.

Auch AIDAsol wird zur Jubiläums-Sail am Samstagmorgen um 8 Uhr in Warnemünde anlegen. Die Anläufe der AIDA Schiffe zur Hanse Sail sind immer wieder aufs Neue ein Höhepunkt für alle Schiffsliebhaber. Die Gäste genießen das maritime Flair der Hanse Sail und haben während des Auslaufens einen spektakulären Ausblick auf die Kulisse vor Warnemünde. Während ihrer Liegezeit im Hafen wird AIDAsol Landstrom nutzen. Die Landstromanlage in Rostock-Warnemünde wurde am 10. Mai 2021 als aktuell größte Landstromanlage Europas mit einem AIDA Schiff eröffnet.

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USA planen Impfpflicht für internationale Reisende

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Die USA wollen ihre Grenzen für internationale Reisende wieder öffnen – allerdings nur für Geimpfte

Die USA planen die Öffnung ihrer Grenzen für internationale Reisende. Künftig soll dann von allen ausländischen Einreisenden in die Vereinigten Staaten eine Impfung gegen das Coronavirus nachgewiesen werden. Ein zeitlicher Rahmen für die neue Regelung ist jedoch noch nicht bekannt.

Die US-Regierung geht erste Schritte hinsichtlich der Öffnung des Landes für Reisende aus dem Ausland. Wie ein Mitarbeiter des Weißen Hauses laut Medienberichten am Mittwoch verlauten ließ, sollen dann nahezu alle Menschen aus anderen Staaten wieder einreisen dürfen, die über einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus verfügen. Hierfür solle es nur wenige Ausnahmen geben. Eine Arbeitsgruppe prüfe derzeit, wann und wie der internationale Reiseverkehr sicher wiederaufgenommen werden könne.

Grenze seit mehr als einem Jahr geschlossen

Die Einreise in die USA ist für Personen, die sich 14 Tage vor Einreise in die Vereinigten Staaten im Schengenraum, einschließlich Deutschland, aufgehalten haben, seit mehr als einem Jahr nicht gestattet. Ausnahmen gibt es derzeit nur wenige. Darunter fallen unter anderem US-Bürger, Personen mit ständigem legalen Aufenthaltstitel in den USA (Inhaber der „Greencard“) sowie enge Verwandte von US-Bürgern. Diplomaten und Mitarbeiter internationaler Organisationen dürfen ebenfalls einreisen. Erst Ende Juli verkündete Regierungssprecherin Jen Psaki, dass die Reisebeschränkungen in die Vereinigten Staaten aufgrund der Verbreitung der als ansteckender geltenden Delta-Variante des Coronavirus auch weiterhin bestehen bleiben. US-Bürger hingegen dürfen bereits wieder in die Europäische Union einreisen.

Corona-Lage in den USA

Die USA sind weltweit das Land mit der höchsten Zahl an Infektionsfällen mit dem Coronavirus. Während in den vergangenen Monaten ein Rückgang der Neuinfektionen zu verzeichnen war, steigen derzeit die Fallzahlen wieder. Die Entwicklung ist auf die Ausbreitung der Delta-Variante zurückzuführen. Um dieser Einhalt zu gebieten, hat unter anderem die Metropole New York City wieder zu strengeren Corona-Maßnahmen gegriffen. Zutritt zu den Innenbereichen von Restaurants, Fitnessstudios und Freizeiteinrichtungen erhalten künftig nur noch Geimpfte. Der Gesundheitspass „Key to NYC“, der Schlüssel zu den Aktivitäten, wird zum 16. August 2021 eingeführt.

 

Check24 GmbH/Reise.eu.com, Foto: USA planen Impfpflicht für internationale Reisende © IStock

Italien erwägt Nachweispflicht für Restaurants

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In Italien stieg die Zahl der Neuinfektionen wieder auf Rekordhöhe

Italien erwägt, den Zutritt zu Restaurants nur noch gegen Vorlage eines Impf- oder Testnachweises zu gewähren. Der in dem Land übliche Grüne Pass erfüllt die gleichen Funktionen wie das digitale COVID-Zertifikat der EU und bescheinigt seinen Inhabern, dass sie entweder gegen das Coronavirus geimpft, von ihm genesen oder aktuell negativ getestet sind. Für Inlandsreisen und Veranstaltungen soll die Nachweispflicht bereits in dieser Woche beschlossen werden.

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Thailand – Ausgangssperre in Bangkok bis 2. August verlängert

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13 Provinzen unterliegen einer Ausgangssperre bis zum 2. August 2021

Thailand hat die nächtliche Ausgangssperre im Großraum Bangkok und vier weiteren Provinzen bis mindestens zum 2. August verlängert, zudem gilt sie ab dem 20. Juli auch in den Regionen Chonburi, Ayutthaya und Chachoengsao. Ab Mittwoch werden zahlreiche Inlandsflugrouten in dem südostasiatischen Land ausgesetzt. Darüber hinaus gibt es starke Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr.

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Katalonien – Nachtleben weiter eingeschränkt

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Aufgrund des sich wieder schnell verbreitenden Coronavirus muss das katalanische Nachtleben weiter eingeschränkt werden

In Katalonien und damit auch im Großraum Barcelona wurden weitere Verschärfungen der Corona-Maßnahmen verkündet. Neben einer Schließung gastronomischer Betriebe ab 0:30 Uhr soll es auch Sperrzeiten für Strände und Limitierungen für private wie auch öffentliche Zusammenkünfte geben, so die Mallorca Zeitung. Eine offizielle Genehmigung vom Oberlandesgericht Katalonien steht bislang noch aus.

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Thailand – Nachtflugverbot und Flugstreichungen ab Bangkok

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Thai Airways sieht sich gezwungen, den Flugbetrieb vorübergehend weitestgehend ruhen zu lassen

Bangkok. Aufgrund der verschärften Einreisebestimmungen für Thailand und massiven Einschränkungen auf dem gesamten internationalen Streckennetz, sieht sich Thai Airways leider gezwungen, den Flugbetrieb vorübergehendThai Airways weitestgehend ruhen zu lassen. Ausgenommen sind Flüge innerhalb Thailands, sowie jeweils Flüge ab/bis Frankfurt, London und Kopenhagen nach Bangkok sowie einige internationale Flüge ab Bangkok innerhalb Asiens!

Im Zuge verschärfter Reisebeschränkungen und einer neu auferlegten nächtlichen Ausgangssperre im Großraum Bangkok und in weiteren als dunkelrot eingestuften Zonen Thailands treten auch im Flugverkehr striktere Maßnahmen in Kraft. Wie das deutsch-thailändische Nachrichtenportal Der Farang berichtet, wurde mit Wirkung zum 10. Juli ein Nachtflugverbot für Inlandsflüge auferlegt. Darüber hinaus hat Bangkok Airways insgesamt fünf inländische Flugverbindungen vorübergehend gestrichen.

Aufgrund der verschärften Corona-Lage im Großraum Bangkok und in den vier angrenzenden Provinzen hat die zivile Luftfahrtbehörde CAAT ein Nachtflugverbot für Inlandsflüge angeordnet. Demzufolge dürfen seit dem 10. Juli zwischen 21 Uhr abends und 4 Uhr morgens Maschinen nicht mehr starten und landen. Mit dieser Maßnahme soll die neu auferlegte nächtliche Ausgangssperre in als dunkelrot eingestufen Zonen eingehalten werden können, welche sich über das gleiche Zeitfenster wie das Nachtflugverbot erstreckt. Wie es weiterhin in dem Bericht des Farang heißt, sind internationale Fluggesellschaften von dem Nachtflugverbot ausgenommen.

Bangkok Airways streicht fünf Verbindungen

Darüber hinaus hat die nationale Fluggesellschaft Bangkok Airways im Zuge der für dunkelrote Zonen Thailands beschlossenen Reisebeschränkungen des Centre for COVID-19 Situation Administration, kurz CCSA, Flugannullierungen bekanntgegeben. Zwischen dem 13. und 31. Juli setzt die Airline insgesamt fünf Verbindungen zwischen der thailändischen Hauptstadt und weiteren Destinationen vorübergehend aus. Demnach werden Chiang Mai, Phuket, Sukhothai, Lampang und Trat in diesem Zeitfenster weder auf Hin- noch auf Rückflügen bedient. Weiterhin fortgesetzt werden jedoch unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen Flüge von Bangkok nach Koh Samui. Ab dem 16. Juli verkehrt die Airline mit vier Rotationen pro Woche zwischen Koh Samui und Phuket.

Öffentlicher Nahverkehr ebenfalls eingestellt

Auch im öffentlichen Nahverkehr unterliegen die Einwohner des Großraum Bangkoks Einschränkungen. Seit dem 12. Juli wird hier der Verkehr auf Schiene und Straße eingestellt. Darüber hinaus wird die Bevölkerung dazu aufgefordert, unnötige Fahrten zu vermeiden und nur aus triftigen Gründen die Wohnungen zu verlassen.

 

Check24 GmbH/Thai Airways/Reise.eu.com, Foto: Thai Airways Flugzeug am Boden © IStock

Niederlande verbieten Nachtleben und verschärfen Maßnahmen

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Wieder Aus für das Nachtleben in den Niederlanden

Wegen einer stark gestiegenen Zahl registrierter Neuinfektionen wurden die Corona-Schutzmaßnahmen in den Niederlanden erneut verschärft.

Die Niederlande haben zum 10. Juli wieder schärfere Corona-Maßnahmen verhängt. Diese treffen insbesondere das Freizeit- und Nachtleben, so gilt für gastronomische Betriebe wieder eine Sperrstunde und Nachtclubs sowie Diskotheken müssen gänzlich schließen. In dem Land waren die Infektionszahlen zuletzt wieder stark angestiegen, was unter anderem auf Partys und ähnliche Veranstaltungen zurückgeführt wird.

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Spanien wieder Risikogebiet

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Spanien: Das ändert sich für Urlauber

Das Robert Koch-Institut hat ganz Spanien inklusive Mallorca und der übrigen Balearen sowie der Kanarischen Inseln ab dem 11. Juli um 0 Uhr wieder zum Corona-Risikogebiet erklärt. Für Urlauber ändert sich mit der neuen Einstufung im Reisealltag jedoch kaum etwas. Der Inselstaat Zypern wird fortan zum Hochinzidenzgebiet, dadurch besteht für Rückkehrer wieder eine Quarantänepflicht in Deutschland.

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Bern – Sommerreiseziel für Radfahrfreunde

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Schweizer Hauptstadt punktet mit vielen Sensationen und kulturellen Highlights

Bern.  „Radfahren steht bei Jung und Alt hoch im Kurs. Das gilt auch für Urlaubsreisende. Die Schweizer Hauptstadt Bern hat auf diesen Umstand reagiert und bietet eine ganze Reihe erstklassiger Radwanderwege an. Etwa das ‚Grüne Band Bern‘ oder die ‚Fernsichtroute Frienisberg'“, so Manuela Angst, Vorsitzende der Geschäftsleitung von Bern Welcome http://bern.com , im pressetext-Interview.

Sommertourismus in der Stadt kann also durchaus seine Reize haben, weiß Angst. „Wenn es übrigens zu heiß ist, kann man in der Aare ein erfrischendes Bad nehmen. Falls das Wetter dann doch trüb sein sollte, gibt es in der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt erstklassige Museen zu besuchen.“ Mit der Museum Card http://bit.ly/3yluq4x profitiert man vom freien Eintritt in alle Museen der Stadt Bern.

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