Italien hebt Maskenpflicht im Freien auf

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Italien schafft zum 28. Juni die Maskenpflicht unter freiem Himmel in weiten Teilen des Landes ab

Gesundheitsminister Speranza erklärte im Kurznachrichtendienst Twitter, die Vorschrift zum Tragen der Masken werde in Gebieten mit niedrigen Inzidenzen und wenigen Intensivpatienten, den sogenannten weißen Zonen, am 28. Juni aufgehoben. Bis auf eine kleine Region im Nordwesten des Landes sind derzeit alle Gebiete in Italien als weiße Zonen kategorisiert.

In öffentlichen Verkehrsmitteln und in Innenräumen muss dagegen weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. In Italien sind fast 30 Prozent der Menschen ab zwölf Jahren vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

Italien kein Corona-Risikogebiet

Seit dem 6. Juni gilt Italien aus deutscher Sicht nicht mehr als Corona-Risikogebiet, es herrscht somit keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Rückreisende Urlauber müssen damit in Deutschland keine digitale Einreiseanmeldung mehr ausfüllen, die Test- und Quarantänepflicht entfällt. Nur Flugpassagiere haben der generellen Testverpflichtung nachzukommen oder alternativ ein Impf- oder Genesungszertifikat vorzulegen. Italien selbst lässt Urlauber aus Deutschland ohne Quarantäne einreisen, es wird lediglich ein maximal 48 Stunden alter PCR- oder Antigentest benötigt. Alternativ wird auch ein Impf- beziehungsweise Genesungsnachweis anerkannt.

 

DLF/PSM/Reise.eu.com, Foto: Italien hebt Maskenpflicht im Freien auf © IStock

Hoteleröffnung – JOALI BEING Resort Luxusurlaub auf den Malediven

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Ende des Jahres eröffnet das neue Malediven-Retreat JOALI BEING

Wenn sich das Jahr 2021 zu Ende neigt, beginnt auf den Malediven eine neue Wellness-Ära. Denn dann eröffnet mit dem JOALI BEING im Raa Atoll ein Insel-Retreat, das Wohlbefinden, Wellness und Gesundheit in den Mittelpunkt stellt. Detail am Rande: nicht nur den Besuchern soll es hier gut gehen, sondern auch der Inselvegetation. Denn für die Errichtung der insgesamt 68 Strand- und Wasservillen wurde kein einziger Baum gefällt.

 

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© Malediven-Retreat JOALI BEING

 

Heureka: Areka!
Das Wellbeing Konzept in der Schwesterinsel des naturbelassenen, etwa 15 Minuten entfernten JOALI Retreats, ruht auf vier Säulen. Haut, Geist, Immunsystem und Energie sind die vier Schwerpunkte, auf deren Basis Professor Gerry Bodeker das Programm entwickelte. Der Experte für traditionelle wie integrative Medizin stellt jeder Wellness Experience ein umfassendes Beratungsgespräch bei der Ankunft im JOALI BEING voran. Die Wohlfühlexperten der Insel stellen daraufhin ein individuelles Programm für die kommenden Tage zusammen. Im AREKA, dem Spa-Bereich, kümmern sich die Therapeuten in 39 Behandlungs- und Transformationsräumen um das Wohlbefinden der Gäste. Mit einbezogen werden persönliche Wünsche ebenso wie die individuelle Anamnese und die Gesundheitsziele des Gastes. Heilpraktiker, Therapeuten, Bewegungsspezialisten und Ernährungsberater machen jede Auszeit im JOALI BEING zu einem transformativen Erlebnis.

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Hoteleröffnung – Cora Cora Maldives neu ab Oktober

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Kunst und Genuss auf den Malediven

Malediven. Alles zu jeder Zeit: das Cora Cora Maldives, das derzeit im Raa-Atoll gebaut wird, hat sich dem Slogan „It’s freedom time“ verschrieben. Die Gäste sollen hier die Möglichkeit haben, ihren Urlaub gänzlich nach ihrem eigenen Rhythmus zu gestalten. Egal, ob diese sich nach einem mitternächtlichen Picknick am Strand oder Cocktails zum Frühstück ist. Als erstes Resort auf den Malediven soll es selbst über eine Kunstgalerie und ein Museum verfügen. Buchungen sind bereits möglich. Die Eröffnung wird für 1. Oktober 2021 erwartet.

Kunst und Genuss auf den Malediven
Das moderne 5-Sterne-Resort wird über 100 idyllisch gelegene und modern anmutende Villen in neun unterschiedlichen Kategorien verfügen. Neben einem großen Hauptpool am Strand sind Beach- und Over-Water-Villen mit eigenen Pools und letztere sogar teilweise mit Wasserrrutsche geplant. Die Gäste des All-Inclusive-Resorts auf den Malediven speisen in vier unterschiedlichen Restaurants. In einem davon kreieren die Köche herrliche Speisen auf dem traditionellen Teppanyaki-Tisch, im Beach Club Restaurant kommen mediterrane und italienische Gerichte auf die Karte und im Basar wählen die Gäste aus einer Vielzahl unterschiedlicher internationaler Speisen. Im Aufenthaltspreis inkludiert werden auch gesunde, vegetarische und vegane Optionen sein. Selbst das Eis soll frisch vor Ort aus Obst und Bio-Zutaten hergestellt werden und vegan sein. So weit, so gut. Moderne Reisende erwarten schließlich, dass in Spitzenresorts auf spezielle Ernährungsgewohnheiten Rücksicht genommen wird.

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Hotelferien in der Schweiz zu erschwinglichen Preisen

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Reka und Swiss hospitality collection lancieren familienfreundliche und erschwingliche Hotelferien in der Schweiz

Bern. Pünktlich zum Auftakt der Schulsommerferien lancieren Swiss hospitality collection und Reka ihr Special für kinderfreundliche und erschwingliche Hotelferien. Die Arrangements gibt’s zu attraktiven Preisen und sie sind vollumfänglich mit Reka-Geld zahlbar.

Wer schon immer mit seiner Familie Lausanne, Luzern, Gstaad oder eine andere Schweizer Destination besuchen wollte – diesen Sommer ist der beste Zeitpunkt dafür. Das Hotel-Special der Swiss hospitality collection beinhaltet zwei Übernachtungen in einem der teilnehmenden Hotels nach Wahl. Kinder übernachten kostenlos, das Frühstück für die ganze Familie ist inbegriffen. Sofern verfügbar, ist sogar ein Upgrade in eine höhere Zimmerkategorie drin. Das Special ist gültig ab 21. Juni bis zum 31. August 2021, ist buchbar über die Webseiten von Reka und Swiss hospitality collection und zahlbar mit Reka-Geld.

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Jugendreisen startet in den Sommer

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Clubs und Camps in Europa öffnen wieder

Berlin.  Pünktlich zu den Sommerferien startet ruf Jugendreisen in die Urlaubssaison: Ab dem 3. Juli 2021 werden die beliebtesten ruf Camps und Clubs in Spanien, Italien, Kroatien, Frankreich, Schweden und den Niederlanden sukzessive wieder öffnen. Auch Sprachreisen nach Malta sind im Angebot. Die Nachfrage zieht stark an. Aktuell gelten attraktive Last-Minute-Preise. Besondere Corona-Bedingungen ermöglichen risikofreies Buchen. Ein umfassendes Corona-Schutzkonzept inklusive UV-HEPA-Filtern in den Bussen sorgt für die Sicherheit der Gäste.

„Die Sehnsucht der Jugendlichen nach Sonne, Strand, besonderen Erlebnissen und Spaß mit Freunden ist nach all den Einschränkungen jetzt riesig. Da für EU-Reisende im Sommer keine Impf- und Quarantänepflicht mehr besteht und es auch sonst immer mehr Lockerungen gibt, ist vieles wieder möglich“, betont ruf Geschäftsführerin Kristina Oehler. Dementsprechend buchen täglich mehr Kunden eine Jugendreise für die kommenden Wochen. Besonders beliebt sind Campingangebote, aber auch die Nachfrage nach Clubs steigt. „Unabhängig von der Form der Unterkunft bieten wir allen Gästen beste Voraussetzungen, auch unter den aktuellen Rahmenbedingungen einen unbeschwerten und sicheren Urlaub zu genießen“, so Oehler.

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Hotels in Berlin öffnen wieder für Freizeitreisen

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Hilton bereitet sich darauf vor, Touristen wieder willkommen zu heißen

Nachdem die Reisebeschränkungen gelockert wurden, feiert Hilton (NYSE: HLT) heute auch die Rückkehr von Freizeitreisenden in Städten in ganz Deutschland. Der erneute Beginn von Freizeitreisen in die deutsche Hauptstadt stellt einen wichtigen Meilenstein in der Erholung der Hotelbranche von der Pandemie dar.

Ab heute sind alle 35 Hilton Hotels in Deutschland, darunter auch  das Waldorf Astoria Berlin, wieder für Freizeitreisende geöffnet. Da Hilton eine gestiegene Nachfrage nach Reisen erwartet, bereiten sich die Teammitglieder darauf vor, tausende Urlauber willkommen zu heißen. Die Teams in den deutschen Hotels der Hotelmarke treffen alle Vorkehrungen, um in den kommenden Wochen 87.640 Handtücher zu waschen, 25.210 Frühstücke zu servieren, 23.950 Bademäntel zu bügeln, 18.950 Schlüsselkarten anzufertigen und 1.850 Flaschen Champagner zu öffnen, während Gäste dann wieder die Möglichkeit haben, sich mit Freunden und Familie zu treffen.

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Mit dem Bus von Zürich nach Zinnowitz

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Das Reisen von Zürich nach Zinnowitz ganz einfach

Vom 2. Juli bis zum 24. August können Interessierte mit der neuen Buslinie „Ostsee Express“ des Schweizer Busunternehmens Heini Car AG von Zürich und St. Gallen auf die Inseln Usedom und Rügen fahren.

Der Bus fährt jeweils freitags um 23.00 Uhr in Zürich los und kommt samstags um 15.15 Uhr auf Usedom an. Dabei finden bis zu 76 Gäste pro Fahrt Platz. Auf seinem Weg hält der Bus unter anderem in Neubrandenburg. Hier haben Mitfahrende die Gelegenheit, in einen separaten Bus nach Binz und Sellin auf der Insel Rügen umzusteigen.

Auf Usedom hält der Express an den Bahnhöfen Schmollensee, Kölpinsee, Trassenheide und Zinnowitz. Von dort aus besteht die Möglichkeit, mit einem Taxi oder Shuttle, deren Kosten im Gesamtfahrpreis inbegriffen sind, zur Unterkunft zu gelangen. Während der Fahrt gibt es ein kleines Frühstück. Unter www.heini-car.ch können Interessierte bereits Tickets für die Fahrt buchen.

Weitere Informationen: www.heini-car.ch

 

Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e. V./Reise.eu.com, Foto: Ein Ziel der Reise: Trassenheide auf der Insel Usedom © TMV/Tiemann

Start der ersten Kreuzfahrt im Juli geplant

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AIDA Cruises begrüßt die Öffnung des Tourismus in Hamburg

Rostock. AIDA Cruises begrüßt die Öffnung des Tourismus in Hamburg und wird neben dem bereits erfolgten Start von Kreuzfahrten ab Kiel und geplanten Reisen Anfang Juli ab Warnemünde auch in der Elbmetropole ein Kreuzfahrtschiff stationieren. Der Start der ersten Reise ist ebenfalls für Juli geplant. Weitere Details wird das Unternehmen in Kürze bekannt geben.

„Wir freuen uns sehr, dass mit der Öffnung des Tourismus nun auch bald wieder Kreuzfahrten ab Hamburg möglich sind und bedanken uns bei den Hamburger Behörden für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in Vorbereitung eines verantwortungsvollen Neustarts“, sagt AIDA Präsident Felix Eichhorn.

Mit dem Neustart in Hamburg wird AIDA Cruises dann bereits mit fünf Schiffen in diesem Sommer Kreuzfahrten in den beliebtesten Urlaubsregionen Europas anbieten.

Alle AIDA Reisen sind im Reisebüro, im AIDA Kundencenter unter +49 (0) 381 / 20 27 07 07 oder auf www.aida.de buchbar.

 

AIDA Cruises/Reise.eu.com, Foto: Kreuzfahrtschiff AIDA Cruises © IStock

Damit Deutschland nicht zurückbleibt

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Deutsche Wirtschaft fordert entschlossene Umsetzung des Beschlusses des Europäischen Rates zur Aufhebung von Reisebeschränkungen mit Drittstaaten

 

Berlin. Mit der Empfehlung des Europäischen Rates, angesichts des Fortschritts bei Impfkampagnen und Teststrategien auch für private Reisen die Einreiseverbote mit Drittstaaten wieder aufzuheben, besteht jetzt die Möglichkeit, den internationalen Reiseverkehr deutlich zu erleichtern. Die Mitgliedsstaaten sind aufgefordert, diese Empfehlung umzusetzen. Einige EU-Staaten haben sofort mit der Umsetzung des Beschlusses begonnen. Damit Deutschland im Reiseverkehr nicht hinterherhinkt, ist rasches Handeln der Bundesregierung erforderlich.

In Ländern wie Spanien, Griechenland, Italien und der Türkei erholt sich der Luftverkehr bereits deutlich. Dort werden im August wieder 80 bis 100 Prozent des August-Reiseverkehrs auf Vorkrisen-Niveau erwartet. Auch unsere Nachbarländer wie die Niederlande, Frankreich und Österreich erreichen im Hochsommer ein Verkehrsvolumen, das rund 80 Prozent des Reiseaufkommens im Jahr 2019 entspricht. Deutschland hingegen droht im Reiseverkehr zurückzufallen. Die hiesigen Flugpläne gehen davon aus, im August lediglich 63 Prozent des Flugverkehrs zu erreichen. Betrachtet man den Zeitraum von Mai bis August, werden an den deutschen Flughäfen nur 44 Prozent des Angebots von 2019 möglich sein. In Griechenland sind es bereits 80 Prozent, in der Türkei 74 Prozent. Ein Hauptgrund für diese unterschiedliche Entwicklung ist die unzureichende Erholung des Reisens ausländischer Touristen sowie Messe- und Kongressbesucher nach Deutschland.

Vor diesem Hintergrund fordern wir die Bundesregierung auf, zügig die Entscheidungen zu treffen, damit die bestehenden Reiseverbote mit Drittstaaten auf Basis der Ratsempfehlung aufgehoben werden:

  • Die Befreiung von pauschalen Quarantäneverpflichtungen auf Basis einer gut zu kontrollierenden Teststrategie sowie für Geimpfte und Genesene ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer stärkeren Ausrichtung von Reisebestimmungen am tatsächlichen Infektionsgeschehen. Der Beschluss des Europäischen Rats ermöglicht jetzt die Aufhebung von Reiseverboten mit Drittstaaten. Es ist nun Aufgabe der Bundesregierung, den Ball schnellstmöglich aufzunehmen und den Beschluss umzusetzen, um im Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.
  • Zur Vereinfachung des Reisegeschehens braucht es im Verkehr mit Drittstaaten digitale Lösungen für den Nachweis von Impfungen, Genesung und Tests. Wir begrüßen, dass die Bundesregierung bis Ende Juni eine nationale Umsetzung für den europäischen grünen Pass anstrebt. Hierbei sollte von Beginn an Interoperabilität angestrebt werden, damit mittelfristig auch eine Lösung für den Verkehr mit Nicht-EU-Staaten möglich wird.
  • Es braucht eine evidenzbasierte Orientierung von Einreiseregelungen und Testpflichten am realen Infektionsgeschehen. Konkret heißt das, die pauschale Testpflicht vor Abflug nach Deutschland auf jene Flugreisende zu beschränken, die aus einem Risikogebiet einreisen. Das Festhalten an der pauschalen Testpflicht für alle Reisenden ist hingegen bei Einreise aus Nicht-Risikogebieten unverhältnismäßig, da sie Prozessabläufe im internationalen Luftverkehr unnötig verkompliziert.

Die Aufhebung der Reisebeschränkungen mit Drittstaaten ist notwendig:

  • für den Tourismusstandort, da Hotels, Restaurants und viele andere Betriebe in Deutschland auf die Einnahmen von Touristen angewiesen sind,
  • für eine weitere Belebung des Reisegeschehens im wichtigen Sommergeschäft,
  • für die weitere Erholung der exportorientierten Industrie,
  • für eine Vereinfachung des Geschäftsreiseverkehrs und den Ausbau dringend benötigter Luftfrachtkapazitäten.

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer BDI:
„Die Bundesregierung sollte beherzt den Abbau von Reisebeschränkungen für Geschäfts- und Urlaubsreisen in Angriff nehmen. Deutschland muss schnellstmöglich zu einem reibungslosen Güter- und Personenverkehr zurückkehren, damit unser exportorientierter und global vernetzter Industriestandort nicht an Wettbewerbsfähigkeit einbüßt. Nur so können Unternehmen die stetig steigende Auslandsnachfrage weiter bedienen.“

Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL:

„Wir begrüßen den Beschluss des Europäischen Rates zur Aufhebung von Reisebeschränkungen mit Drittstaaten. Wir fordern zur Umsetzung des Ratsbeschlusses nun rasches Handeln der Bundesregierung, damit die deutsche Reisewirtschaft und der Wirtschaftsstandort als Ganzer nicht von der Entwicklung in anderen Staaten abgehängt wird, die längst dabei sind, wieder mehr Mobilität zu ermöglichen.“

Michael Rabe, Generalsekretär BTW:

„Die deutsche Hotellerie und Gastronomie und viele weitere Unternehmen der Tourismusbranche leben von Gästen nicht nur aus Deutschland, sondern der ganzen Welt. Einreiseverbote für Gäste aus Drittländern und Beherbergungsverbote für touristische Gäste gefährden den Tourismusstandort Deutschland und insbesondere die vielen mittelständischen Betriebe unserer Branche, von denen ohnehin viele existenzgefährdet sind. Wie schädlich Verbote und Beschränkungen auf die heimische Tourismusindustrie wirken, zeigt u.a., dass sich die Verkehre von Deutschen ins Ausland schneller erholen als die Verkehre von ausländischen Touristen nach Deutschland.“

Dirk Inger, Hauptgeschäftsführer DRV:
„Die Sommersaison steht vor der Tür und für die Unternehmen der Reisewirtschaft zählt nun jeder Tag. Während das Reisegeschehen im europäischen Markt langsam anzieht, bleibt ein Großteil des außereuropäischen Reisemarktes durch Reisebeschränkungen blockiert. Mit dem Beschluss des Europäischen Rates besteht nun die Chance, diese Blockade aufzulösen. Es ist an der deutschen Politik, diesen Ball nun aufzugreifen und die harten Reiseverbote für Geimpfte, Genesene und Getestete aufzuheben.“

 

Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)/Reise.eu.com

Bulgarien will Sommer 2021 noch retten

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Bulgarien will sich mit Tourismus von der Coronakrise erholen

Leere Strände, geschlossene Lokale, kaum Feriengäste – in Bulgarien gleichen die Badeorte am Schwarzen Meer gegen Ende Mai eher Geisterorten.

Bulgarien. Die Sommersaison konnte nicht wie ursprünglich geplant am 1. Mai eröffnet werden. Wegen der unsicheren Buchungslage aus dem Ausland haben die Betreiber vieler großer Hotels entschieden, vorerst nicht zu öffnen.

Denn die bekannten bulgarischen Badeorte wie etwa Slantschew Brjag (Sonnenstrand) im Süden setzen vor allem auf große ausländische Reisegruppen. Die meisten Urlauber kommen traditionell aus Deutschland, Russland und Großbritannien.

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