Reisende legen mehr Wert auf Flexibilität

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Tourismusstudie zu den Auswirkungen der Pandemie auf das Reiseverhalten

München- Noch herrscht Zurückhaltung bei Urlaubsplänen und Reisebuchungen. Doch ein Drittel der Deutschen will in diesem Jahr wieder mehr Geld für Urlaub ausgeben als 2020. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen ADAC Tourismusstudie, bei der rund 5.000 Menschen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Reisepräferenzen befragt wurden. Ob beim Reisen allerdings wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht wird, ist dennoch fraglich: Etwa jeder Fünfte über 40 Jahren geht nicht davon aus, im laufenden Jahr wieder verreisen zu können. Die allgemeine Zurückhaltung lässt sich am Buchungszeitpunkt ablesen: So will knapp die Hälfte der Befragten kurzfristig oder vorab gar nicht buchen.

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Der Deutschlandtourismus erwartet eine Öffnungsperspektive

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Tourismusbranche wünscht sich Öffnungsperspektive

Berlin- Zur morgen stattfindenden Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder erklärt der Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes, Norbert Kunz:

„Der Deutschlandtourismus braucht eine klare Öffnungsperspektive. Das erwartet die gesamte Branche. Das ist auch unsere Erwartung an das morgige Treffen der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder mit der Bundeskanzlerin. Der heute bekannt gewordene Vorschlag ist das Gegenteil. Sollten diese Pläne umgesetzt werden, würden die Belange einer ganzen Branche erneut vertagt und würden Millionen Beschäftigte und Familien im Ungewissen gelassen. Das ist nicht akzeptabel. Selbst das Robert-Koch-Institut stuft in seinem jüngst veröffentlichen Stufenkonzept touristische Übernachtungen als niedriges Infektionsrisiko ein. Es ist schwer zu verstehen, dass Wirtschaftsbereiche wie der Tourismus mit besseren Kontrollmöglichkeiten außen vor bleiben sollen. Wir fordern die Politik in Bund und Ländern auf, Wort zu halten. Die Vorschläge für eine durchdachte Öffnungsperspektive liegen seit langem auf dem Tisch. Die vom Deutschen Tourismusverband vorgeschlagene 4-Säulenstrategie aus Impfen, Testen, digitaler Kontaktnachverfolgung und Schutz- und Hygienemaßnahmen bietet die Voraussetzung für sicheres Reisen, sobald es das Infektionsgeschehen zulässt. Die Öffnungsperspektive für den Tourismus muss jetzt kommen.“

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Hotelbranche – Erst ab 2023 Rückkehr auf Vorkrisenniveau

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Der seit Dezember geltende zweite Lockdown trifft die deutsche Hotelbranche noch härter als der erste

Berlin- Sollten die erneuten Schließungen länger als das erste Quartal 2021 andauern, werde die Liquidität zahlreicher Betreiber versiegen. Danach gehe es für die Branche ums Überleben, so das Ergebnis der aktuellen Hotelstudie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland.

Im Rahmen der Kurzstudie wurden im Dezember 2020 Betreiber von 320 Hotels mit einer Kapazität von mehr als 50.000 Zimmern zu ihren Erfahrungen während der Covid-19-Krise und ihren Geschäftserwartungen befragt. Die Mehrzahl der deutschen Hoteliers rechnet frühestens ab 2023 mit einer Normalisierung der Geschäftslage. Erst ab 2023/24 wird eine branchenweite Break-even-Auslastung von 60 bis 65 Prozent erwartet – vorausgesetzt, der internationale Reiseverkehr ist wieder uneingeschränkt möglich.

„Die Covid-19-Krise hat die deutsche Hotelbranche hart getroffen. Nach gut zehn Jahren konstanten Wachstums, kam es 2020 zu einer Vollbremsung“, sagt Thorsten Loose, Senior Manager Real Estate bei PwC Deutschland. „Der zweite Lockdown hat noch fatalere wirtschaftliche Auswirkungen auf die Häuser als der Erste. Trotzdem ist es erstaunlich, wie resilient die Branche ist.“

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Wird das Reisen im Sommer wieder möglich sein?

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Tourismusbeauftragter rechnet mit Sommerferien im Ausland

Berlin- Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, erwartet, dass trotz Corona-Pandemie in diesem Jahr relativ problemlos Sommerferien im Ausland möglich sein werden. „Ich hoffe, dass bis Sommer die meisten Deutschen geimpft sind und auch ins Ausland verreisen können“, sagte der CDU-Abgeordnete der „Bild“-

Zeitung.Bareiß warnt davor, Reisen unnötig schwer zu machen

Er sehe keinen Grund, warum man beispielsweise nicht auf Mittelmeer-Inseln reisen könne, wenn der Sieben-Tage-Inzidenzwert dort unter 35 liege. Bareiß warnte davor, Reisen unnötig schwer zu machen. „Wir können die Menschen ja nicht dauerhaft zu Hause festhalten.“

Auf den spanischen Balearen 150 – zu denen auch die von Deutschen besonders geschätzte Insel Mallorca gehört – war der Sieben-Tage-Inzidenzwert zu Beginn der Woche unter die Marke von 50 gefallen. Dies bedeutet, dass binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner weniger als 50 neue Infektionen gemeldet wurden.

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Corona-Maßnahmen werden auch auf den Kanaren gelockert

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Urlaub auf  den Kanaren wieder möglich

Seit Kurzem haben die hiesigen Behörden die Corona-Warnstufen auf einigen der Kanarischen Inseln herabgesetzt. Einheimische sowie Urlauber können sich hier nun über gelockerte Beschränkungen freuen.

Berlin- Die Kanarischen Inseln werden seitens des Auswärtigen Amtes derzeit noch als Corona-Risikogebiet eingestuft. Unter bestimmten Auflagen ist für Deutsche ein Urlaub auf den Kanaren dennoch möglich.

Die Kanaren-Regierung teilt die acht Kanarischen Inseln Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, Lanzarote, El Hierro, La Gomera und La Graciosa in vier Corona-Warnstufen ein. Während die beliebte Ferieninsel Teneriffa nun einige Freiheiten verliert, gewinnt Gran Canaria hingegen neue Privilegien. Teneriffa befand sich vorher auf der Corona-Warnstufe 1 und wurde nun auf die Risikostufe 2 hoch gesetzt.

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England – Ende aller Corona-Einschränkungen bis Juni

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Großbritannien: Hotelöffnung ab 17. Mai geplant

London- Premierminister Boris Johnson plant, bis zum 21. Juni 2021 alle Corona-Einschränkungen aufzuheben. Die Öffnung von Hotels und Restaurants steht demnach Mitte Mai an. Schon jetzt ist ein rasanter Anstieg der Reisebuchungen von bis zu 500 Prozent bemerkbar.

Großbritannien, das in den letzten Monaten vermehrt aufgrund der dortigen Corona-Mutationen in den Schlagzeilen war, plant nun überraschende Lockerungen bis Mitte des Jahres. Premierminister Boris Johnson hat am Montag in einer öffentlichen Rede bekanntgegeben, den kompletten Lockdown bis zum 21. Juni 2021 aufheben zu wollen.

Die Aufhebung der Restriktionen solle schrittweise ab dem 8. März diesen Jahres – der Tag der Schulöffnungen – bis Mitte Juni erfolgen. Seit dem 4. Januar 2021 ist der ganze Staat im Lockdown.

Wichtig sei es, den Weg aus dem Lockdown „vorsichtig, aber unwiderruflich“ zu gehen, so der Premierminister. Dass alles wie geplant ablaufen kann, dafür werden weiterhin positive Trends im Rückgang der Infektionszahlen sowie die rasche Impfung der Bevölkerung vorausgesetzt. Auch das Auftreten von neuen Virus-Varianten soll dem Vorhaben möglichst nicht im Weg stehen.

Mittlerweile wurde in Großbritannien mehr als 17,5 Millionen Menschen die erste Impfdosis gegen das Coronavirus verabreicht. Auch die Infektionszahlen sind in den vergangenen Wochen merklich zurückgegangen.

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Trend 2021- Haustausch Weltweit

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Urlaub coronakonform im Zuhause – aber nicht im eigenen

Urlaub – ein Wort, das in diesen Tagen auf der Sehnsuchtsskala noch höher schießt als sonst. Der Ausblick auf eine Auszeit von coronabedingten Einschränkungen fehlt vielen Menschen, doch kaum jemand traut sich zu planen oder zu buchen. Zu unwägbar ist, ob die Reise überhaupt angetreten werden kann. Was noch eine Nische ist, bietet sich da als echte Alternative an: der Haustausch.

Im Zuhause anderer die schönsten Wochen des Jahres genießen und gleichzeitig seinen eigenen Wohnraum zum gleichen Zweck zur Verfügung zu stellen – das ist die Idee hinter HomeLink Ferien-Wohnungstausch e.V., einem gemeinnützigen Verein, der allen Tauschwilligen gegen eine Mitgliedschaftsgebühr eine Plattform bietet.

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Urlaub im Pandemiejahr 2021

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Die meisten haben noch nicht den Sommerurlaub gebucht

Berlin- 39 Prozent der Deutschen wollen in diesem Frühjahr oder Sommer nicht verreisen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von ntv und RTL. Unter denen, die eine Reise planen, haben die meisten allerdings noch nicht gebucht.

Eine Urlaubsreise innerhalb Deutschlands planen 27 Prozent der Befragten. 13 Prozent wollen ins Ausland fahren, weitere 15 Prozent beabsichtigen, in diesem Frühjahr oder Sommer im In- und Ausland Urlaub zu machen.

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Endlich Urlaub 2021?

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Wo die Deutschen 2021 am liebsten ihren Sommerurlaub verbringen wollen

Mit der Sonne im Gesicht und den Füßen im warmen Sand: Endlich 2021 den Urlaub genießen. Raus aus dem Alltag, wann wird das möglich sein?

Berlin- Im Sommerurlaub zieht es die Deutschen dieses Jahr vornehmlich nach Kreta. Das zeigen die Buchungen in den Reisebüros und auf der Internetseite des größten deutschen Reiseanbieters TUI, wie Business Insider herausgefunden hat. Mallorca liegt im Ranking „nur“ noch auf Platz 2.

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Impftourismus als neuer Tourismus

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Die Luxus-Impfreise gibt es ab 3.000 Euro pro Person

Wien- Christian W. Mucha ist kein Mann der leisen Töne. Jetzt kündigt der Wiener Verleger an, Impfreisen ins Ausland anbieten zu wollen – als Mittel gegen die Vakzin-Verweigerer. Meint er das wirklich ernst?

„First come. First go. Freedom for you.“ So lautet das Prinzip, nach dem die sogenannten Impfreisen des Verlegers Christian Mucha ablaufen sollen. Der Österreicher möchte damit Menschen ermöglichen, ihre Impfung zu erhalten – unabhängig von einer vorgesehenen Reihung nach Alter und Gefährdungsrisiko.

Die Menschen sollen aber nicht nur zur Impfung an den vorgesehenen Ort kommen, um dann geimpft wieder nach Hause fliegen zu können. Der Trip ist mit einer mehrwöchigen Reise verbunden. Also quasi Urlaub mit COVID-19-Impfung.

Mucha ist mit dieser Geschäftsidee nicht der Einzige, der sogenannte Impfreisen anbieten möchte. Auch der deutsche Reiseanbieter FIT Reisen hat die Idee des Impftourismus weiterentwickelt.

Eine Impfreise ist ein mehrwöchiger Erholungsurlaub, bei dem Reisende die Möglichkeit haben, sich parallel zum Urlaub freiwillig gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. In einem separaten Arzttermin können Sie alles Wichtige wie Indikationen, Kontraindikationen, Nebenwirkungen etc. besprechen und sich in dem Rahmen für eine Impfung entscheiden.

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