Italien erwägt Nachweispflicht für Restaurants

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In Italien stieg die Zahl der Neuinfektionen wieder auf Rekordhöhe

Italien erwägt, den Zutritt zu Restaurants nur noch gegen Vorlage eines Impf- oder Testnachweises zu gewähren. Der in dem Land übliche Grüne Pass erfüllt die gleichen Funktionen wie das digitale COVID-Zertifikat der EU und bescheinigt seinen Inhabern, dass sie entweder gegen das Coronavirus geimpft, von ihm genesen oder aktuell negativ getestet sind. Für Inlandsreisen und Veranstaltungen soll die Nachweispflicht bereits in dieser Woche beschlossen werden.

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Katalonien – Nachtleben weiter eingeschränkt

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Aufgrund des sich wieder schnell verbreitenden Coronavirus muss das katalanische Nachtleben weiter eingeschränkt werden

In Katalonien und damit auch im Großraum Barcelona wurden weitere Verschärfungen der Corona-Maßnahmen verkündet. Neben einer Schließung gastronomischer Betriebe ab 0:30 Uhr soll es auch Sperrzeiten für Strände und Limitierungen für private wie auch öffentliche Zusammenkünfte geben, so die Mallorca Zeitung. Eine offizielle Genehmigung vom Oberlandesgericht Katalonien steht bislang noch aus.

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Thailand – Nachtflugverbot und Flugstreichungen ab Bangkok

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Thai Airways sieht sich gezwungen, den Flugbetrieb vorübergehend weitestgehend ruhen zu lassen

Bangkok. Aufgrund der verschärften Einreisebestimmungen für Thailand und massiven Einschränkungen auf dem gesamten internationalen Streckennetz, sieht sich Thai Airways leider gezwungen, den Flugbetrieb vorübergehendThai Airways weitestgehend ruhen zu lassen. Ausgenommen sind Flüge innerhalb Thailands, sowie jeweils Flüge ab/bis Frankfurt, London und Kopenhagen nach Bangkok sowie einige internationale Flüge ab Bangkok innerhalb Asiens!

Im Zuge verschärfter Reisebeschränkungen und einer neu auferlegten nächtlichen Ausgangssperre im Großraum Bangkok und in weiteren als dunkelrot eingestuften Zonen Thailands treten auch im Flugverkehr striktere Maßnahmen in Kraft. Wie das deutsch-thailändische Nachrichtenportal Der Farang berichtet, wurde mit Wirkung zum 10. Juli ein Nachtflugverbot für Inlandsflüge auferlegt. Darüber hinaus hat Bangkok Airways insgesamt fünf inländische Flugverbindungen vorübergehend gestrichen.

Aufgrund der verschärften Corona-Lage im Großraum Bangkok und in den vier angrenzenden Provinzen hat die zivile Luftfahrtbehörde CAAT ein Nachtflugverbot für Inlandsflüge angeordnet. Demzufolge dürfen seit dem 10. Juli zwischen 21 Uhr abends und 4 Uhr morgens Maschinen nicht mehr starten und landen. Mit dieser Maßnahme soll die neu auferlegte nächtliche Ausgangssperre in als dunkelrot eingestufen Zonen eingehalten werden können, welche sich über das gleiche Zeitfenster wie das Nachtflugverbot erstreckt. Wie es weiterhin in dem Bericht des Farang heißt, sind internationale Fluggesellschaften von dem Nachtflugverbot ausgenommen.

Bangkok Airways streicht fünf Verbindungen

Darüber hinaus hat die nationale Fluggesellschaft Bangkok Airways im Zuge der für dunkelrote Zonen Thailands beschlossenen Reisebeschränkungen des Centre for COVID-19 Situation Administration, kurz CCSA, Flugannullierungen bekanntgegeben. Zwischen dem 13. und 31. Juli setzt die Airline insgesamt fünf Verbindungen zwischen der thailändischen Hauptstadt und weiteren Destinationen vorübergehend aus. Demnach werden Chiang Mai, Phuket, Sukhothai, Lampang und Trat in diesem Zeitfenster weder auf Hin- noch auf Rückflügen bedient. Weiterhin fortgesetzt werden jedoch unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen Flüge von Bangkok nach Koh Samui. Ab dem 16. Juli verkehrt die Airline mit vier Rotationen pro Woche zwischen Koh Samui und Phuket.

Öffentlicher Nahverkehr ebenfalls eingestellt

Auch im öffentlichen Nahverkehr unterliegen die Einwohner des Großraum Bangkoks Einschränkungen. Seit dem 12. Juli wird hier der Verkehr auf Schiene und Straße eingestellt. Darüber hinaus wird die Bevölkerung dazu aufgefordert, unnötige Fahrten zu vermeiden und nur aus triftigen Gründen die Wohnungen zu verlassen.

 

Check24 GmbH/Thai Airways/Reise.eu.com, Foto: Thai Airways Flugzeug am Boden © IStock

Niederlande verbieten Nachtleben und verschärfen Maßnahmen

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Wieder Aus für das Nachtleben in den Niederlanden

Wegen einer stark gestiegenen Zahl registrierter Neuinfektionen wurden die Corona-Schutzmaßnahmen in den Niederlanden erneut verschärft.

Die Niederlande haben zum 10. Juli wieder schärfere Corona-Maßnahmen verhängt. Diese treffen insbesondere das Freizeit- und Nachtleben, so gilt für gastronomische Betriebe wieder eine Sperrstunde und Nachtclubs sowie Diskotheken müssen gänzlich schließen. In dem Land waren die Infektionszahlen zuletzt wieder stark angestiegen, was unter anderem auf Partys und ähnliche Veranstaltungen zurückgeführt wird.

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Bangkok – Ausreise nur mit Formular

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Ausreise aus Bangkok nur mit Reiseformular möglich

Die Ausreise aus Bangkok ist ab sofort nur mit einem ausgefüllten Reiseformular möglich. Eingeleitet wurde die Maßnahme aufgrund zunehmender Infektionszahlen in der thailändischen Hauptstadt. Dies berichtet das Nachrichtenportal Der Farang. Neben der Kontrolle der Reisetätigkeit greifen zudem weitere Verschärfungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Thailand. Wer die thailändische Hauptstadt Bangkok verlassen möchte, muss künftig ein Online-Reiseformular auf das Smartphone herunterladen und ausfüllen. Eingetragen werden persönliche Daten, wie Vor- und Nachnamen, Ausweis- beziehungsweise Reisepassnummer und Nationalität sowie die Mobilfunknummer und der Grund für die Reise. Zudem muss angegeben werden, ob eine Rückreise nach Bangkok geplant ist. An sechs Kontrollpunkten auf den bedeutendsten Straßen der Stadt werden die Formulare von den Behörden überprüft.

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Tschechien will Einreisebestimmungen verschärfen

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Aus Sorge vor der Delta-Variante des Coronavirus verschärft Tschechien seine Einreisebestimmungen

Tschechien will zum 9. Juli die Einreisebedingungen verschärfen. Nach übereinstimmenden Medienberichten bestätigte ein Regierungssprecher am 2. Juli die Pläne der Behörden, ab kommendem Freitag wieder von allen Einreisenden einen Impf- oder Genesungsnachweis zu verlangen. Hintergrund ist die Sorge vor einer Verbreitung der Delta-Variante des Coronavirus.

Prag. Konkrete Details zu der neuen Einreiseregelung Tschechiens wurden noch nicht kommuniziert. So ist beispielsweise aktuell nicht bekannt, ob auch ein Genesenenstatus zur Befreiung von der Testpflicht berechtigen soll. Nach Aussage des Regierungssprechers plant Tschechien, ab dem 9. Juli von allen Einreisenden, die über keinen vollständigen Impfschutz verfügen, einen negativen PCR-Test zu verlangen. Diese Pflicht soll unabhängig vom Herkunftsland des Reisenden gelten. Tschechien unterteilt alle Länder in eine mehrstufige Ampelkategorie. Nach Informationen des Auswärtigen Amtes gilt Deutschland derzeit als „grünes Land“, noch sind demnach Einreisen nach Tschechien ohne triftigen Grund sowie ohne Test-, Quarantäne- oder Nachweispflicht gestattet.

Einreiseanmeldung ab 9. Juli erforderlich

Zusätzlich zur Erbringung der Nachweise soll ab Ende nächster Woche beim Grenzübertritt nach Tschechien auch das Ausfüllen einer digitalen Einreiseanmeldung zur Pflicht werden. Darüber hinaus wird die Definition einer vollständigen Impfung strikter: Bisher wurde der Impfschutz drei Wochen nach Erhalt der ersten Impfstoffdosis anerkannt. Künftig müssen Reisende alle nötigen Dosisgaben bekommen haben, um als komplett immunisiert und von der zusätzlichen Testpflicht befreit zu gelten.

Sorge vor Delta-Variante

Begründet werden die verschärften Maßnahmen von der tschechischen Regierung mit der Sorge vor der Verbreitung der Delta-Variante des Coronavirus. Diese als wesentlich ansteckender geltende Mutation wird inzwischen in immer mehr europäischen Staaten nachgewiesen, auch Deutschland hat der Virusstamm bereits erreicht. Aktuell verzeichnet Tschechien sehr niedrige Inzidenzwerte und gilt aus deutscher Sicht nicht als Corona-Risikogebiet.

 

Check24 GmbH/Reise.eu.com, Foto: Systembild Prag © IStock

Mallorca verschärft Einreisebedingungen für Gruppen

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Urlaub auf Mallorca: Insel verschärft Reiseregeln

Nachdem sich hunderte Teenager im Urlaub auf Mallorca mit dem Coronavirus infiziert haben, verschärft die Insel die Einreiseregeln

Mallorca hat die Einreisebedingungen für einige Urlauber erneut strenger reguliert. Dies betrifft organisierte Reisegruppen ab einer Größe von 20 Personen. Deren Teilnehmer müssen künftig entweder einen negativen PCR-Test oder den Nachweis über eine vollständige Impfung erbringen. Die Maßnahme ist die Folge eines neuen Virusausbruchs unter Jugendlichen vom spanischen Festland, die ihre Abschlussfahrt auf Mallorca verbrachten.

Wer im Rahmen einer organisierten Gruppenreise nach Mallorca kommt und mit mindestens 19 weiteren Urlauber unterwegs ist, muss fortan für die Übernachtung in einer touristischen Unterkunft einen Nachweis erbringen. Dabei kann es sich entweder um einen negativen PCR-Test oder um das Zertifikat über eine vollständige Impfung gegen COVID-19 handeln. Die Auflagen gelten unabhängig vom Herkunftsland der Reisegruppe. Diese Beschlüsse fasste die Regierung der Balearen am 28. Juni als Reaktion auf eine Massenansteckung unter Teilnehmern einer Abschlussfahrt auf Mallorca. Für bestimmte Großveranstaltungen wie Sportevents, Kongresse und Tagungen soll es jedoch Ausnahmen geben.

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Ägypten erlaubt Einreise ohne Test für Geimpfte

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Deutsche Urlauber, die vollständig geimpft sind, müssen bei der Einreise nach Ägypten keinen PCR-Test mehr vorweisen

Ägypten hat die Einreisebestimmungen gelockert. Wie das Auswärtige Amt am Freitag, 25. Juni, meldet, dürfen gegen COVID-19 geimpfte Personen künftig ohne Test einreisen. Dies gilt nur für vollständig Geimpfte.

Berlin. Deutsche Urlauber, die bereits über einen vollständigen Corona-Impfschutz verfügen, müssen bei der Einreise nach Ägypten keinen COVID-Test mehr vorlegen. Dazu ist ein Nachweis über eine vollständige Impfung mit einem von der WHO zugelassenen Impfstoff erforderlich. Die letzte Impfung muss dabei mindestens 14 Tage zurückliegen. Der Nachweis muss den Regeln des Ausstellungslandes entsprechen und einen QR-Code enthalten, der bei der Ankunft gescannt wird.

Einreisebestimmungen für Ägypten

Mit einem vollständigen Impfnachweis ersparen sich Touristen die Durchführung und Vorlage eines Corona-Tests für die Einreise. Urlauber ohne oder mit unvollständigem Impfschutz müssen bei der Einreise nach Ägypten einen negativen PCR-Test vorweisen, der höchstens 72 Stunden alt ist. Bei Abflug aus Frankfurt am Main darf der Test maximal 92 Stunden alt sein. An einigen Airports in dem Land am Nil kann der Test auch direkt nach der Landung kostenpflichtig durchgeführt werden. Bis zum Erhalt des Ergebnisses ist dann eine Quarantäne im Hotelzimmer abzuhalten. Zusätzlich müssen Einreisende bei der Ankunft in Ägypten eine Gesundheitskarte ausfüllen.

Aktuelle Situation in Ägypten

Ägypten ist vom Robert Koch-Institut derzeit als Hochinzidenzgebiet ausgewiesen. Es besteht demnach ein besonders hohes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus, das Auswärtige Amt hat daher eine Reisewarnung ausgesprochen. Für Reiserückkehrer bedeutet das, dass sie noch vor der Heimkehr nach Deutschland einen COVID-Test durchführen lassen müssen. Nur mit negativem Ergebnis ist die Wiedereinreise nach Deutschland möglich. Anschließend besteht eine zehntägige Quarantänepflicht, die durch Vorlage eines Negativ-Tests oder eines Impf- beziehungsweise Genesungsnachweis auf fünf Tage verkürzt werden kann. Zusätzlich müssen alle Reiserückkehrer die Einreiseanmeldung für die Bundesrepublik online ausfüllen.

 

Check24 GmbH/Reise.eu.com, Foto: Ägypten Urlaub 2021 © IStock

Boom – Suchvolumen für Italien wächst um 473%

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Reisebeschränkungen fallen – Trend: Camper buchen online

Im letzten Jahr haben die meisten Camper ihren Camping-Urlaub Corona-bedingt in Deutschland verbracht. Mit sinkenden Inzidenz-Werten, fallenden Reiserestriktionen und strikten Hygienekonzepten erfährt Südeuropa 2021 ein starkes Comeback. Insbesondere die Nachfrage nach Italien und Kroatien ist stark gestiegen, aber auch Spanien und Frankreich werden vermehrt gesucht. Uwe Frers, Camping-Experte und Geschäftsführer von PiNCAMP, dem Campingportal des ADAC: „Die Nachfrage nach Südeuropa ist in den letzten vier Wochen explodiert, deutsche Camper fühlen sich sicher und wollen wieder ans Mittelmeer“.

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Touristische Reisen nach Südtirol sind ohne Quarantänepflicht möglich

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Sicherer Familienurlaub im Familienhotel Cavallino Bianco Dolomiten

Vorteile durch CoronaPass Südtirol

Touristische Reisen nach Südtirol sind ab sofort ohne Quarantänepflicht möglich, die Grenzen sind passierbar und Südtirol ist gelbe Zone. Besonders der Aufenthalt in der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol garantiert eine hohe Sicherheit, da hier der CoronaPass Südtirol, Vorläufer des europäischen Green Pass, im Unterschied zu allen anderen italienischen und europäischen Urlaubsdestinationen, vorbildlich zum Einsatz kommt.

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