Killarney Bike Festival – Viel Craic und Chrom

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Im Südwesten Irlands kommen Motorradfans drei Tage lang voll auf Ihre Kosten. Der Wild Atlantic Way bietet traumhafte Ausflüge

Killarney. Chrom im Überfluss, ganz viel „Craic“ (= Irlands intensive Version von Spaß und Lebensfreude) und wunderbare Ausritte auf Bikes aller Art und Marken. Das Ireland Bike Fest Killarney vom 3. bis 6. Juni 2022 bietet an drei Tagen Motorradfans alles was das Herz begehrt.

Auch die 14. Auflage ist ein Muss für Biker, (noch) Nicht-Biker, Schaulustige und Touristen sowie Einheimische. Musik auf drei Bühnen, die berühmte große Parade durch Killarney, das Bike-Village, die Custom Bike Show, die Möglichkeit zu Probefahrten auf Harley Davidson erwarten die Besucher. Dazu noch Ausritte rund um die Halbinsel am Wild Atlantic Way, durch die Berge und an den Seen vorbei – und all das kostenfrei. Das Killarney Bike-Festival ist das ultimative Motorradwochenende in Irland.

Links:
www.irelandbikefest.com

Tourism Ireland wurde im Rahmen des Karfreitagsabkommens (Good Friday Agreement) vom April 1998 eingerichtet, um den Tourismus auf der Insel Irland insgesamt zu fördern.

Tourism Ireland hat Teams in den wichtigen Quellmärkten wie Großbritannien, USA und Kanada, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Belgien, Italien, Spanien, Österreich und der Schweiz, Australien und Neuseeland. Außerdem haben wir Vertretungen auf der irischen Insel, in Coleraine und Dublin – und haben unsere Präsenz nun auch auf aufstrebende Tourismusmärkte wie China, Indien und den Nahen Osten ausgedehnt. Wir stellen marktspezifische Marketingprogramme zur Verfügung und arbeiten eng mit der Reisebranche, Medien, Fluggesellschaften und der irischen Industrie zusammen.
©Tourism Ireland , Foto: Killarney Bike Festival © Tourism Ireland Limited

Reisetrends 2022 – Diese Länder sind gefragt

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Reisebranche erwartet ein Plus vor allem bei Fernreisen

Die Reisetrends 2022 versprechen andere Ziele und Urlaubsarten: Erholung zwischen Nachhaltigkeit und Selbstverwirklichung.

Berlin. „Gehe einmal im Jahr dorthin, wo du noch niemals warst“. Der Dalai Lama ermutigt uns mit diesem Zitat neue Wege zu gehen und Neues zu entdecken. Wir haben für Sie den Globus gedreht und die schönsten Reiseziele 2022 zusammengestellt, die Sie vielleicht noch nicht kennen. Einige Ziele sind dabei noch wahre Geheimtipps, andere auf dem Weg zur echten Trend-Destination – doch alle haben eines gemeinsam: Sie sind absolut sehenswert, sie haben das besondere Etwas und uns vollauf begeistert.

Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie in unserer Übersicht über die Reisetrends 2022 Ihr persönliches Lieblingsreiseziel.

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Deutsche Reisewarnung für Österreich in Kraft

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Deutschland warnt wieder vor nicht nötigen Reisen nach Österreich

Wien. Seit Sonntag gilt Österreich für Deutschland als Corona-Hochrisikogebiet. Wegen der hohen Infektionszahlen trat daher um 0.00 Uhr auch eine Reisewarnung des deutschen Außenministeriums in Kraft. Ausgenommen sind nur die Gemeinden Mittelberg und Jungholz und das Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee. Einreisende aus Österreich, die nicht geimpft und genesen sind, müssen in Deutschland zehn Tage in Quarantäne. Ein Freitesten ist ab dem fünften Tag möglich.

Die Reisewarnung und die verschärften Einreiseregeln treffen vor allem den heimischen Tourismus hart. Neben ungeimpften Gästen müssen sich auch alle Kinder unter zwölf Jahren nach ihrer Rückkehr nach Deutschland in eine fünftägige Quarantäne begeben. Geimpfte und Genesene müssen sich vor der Einreise nach Deutschland verpflichtend digital anmelden. Bei der Einreise ist die Bestätigung der Anmeldung mitzuführen. Für den kleinen Grenzverkehr sowie Grenzpendler und Grenzgänger gilt eine Ausnahme von der Anmelde- und Absonderungspflicht.

 

APA/Reise.eu.com/Foto: Systembild Reisen © IStock

England – Einreiseregeln für Geimpfte gelockert

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Einreise nach Großbritannien –  Keine Quarantäne mehr für Geimpfte

Großbritannien lockert zum 4. Oktober die Einreiseregeln für England. Vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte müssen sich ab dann nicht mehr vor der Ankunft testen lassen, im Verlauf des Monats soll darüber hinaus der obligatorische PCR-Test zwei Tage nach der Einreise durch einen Antigen-Schnelltest ersetzt werden. Für die übrigen Landesteile Wales, Schottland und Nordirland gelten die vereinfachten Einreisebestimmungen vorerst jedoch nicht.

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Italien- Flüge ab 1. September nur noch mit COVID-Zertifikat

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Italien macht den grünen Pass zur Pflicht auf Inlandsflügen

Bozen. Fluggäste müssen ab dem 1. September den Nachweis über einen negativen Corona-Test oder alternativ eine Immunisierung erbringen, um innerhalb des Landes zu fliegen. Das geht aus einer Mitteilung der italienischen Regierung hervor.

Für Flüge innerhalb Italiens ist ab der kommenden Woche der grüne Pass verpflichtend. Urlauber benötigen jedoch künftig kein gesondertes Dokument, denn beim grünen Pass handelt es sich um die italienische Ausführung des digitalen COVID-Zertifikats der Europäischen Union. Dieses kann in der Corona-Warn-App oder der CovPass-App auf dem Smartphone gespeichert werden. Alternativ wird auch der gelbe Impfausweis oder ein entsprechender Nachweis in Papierform in der Regel akzeptiert.

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Hoteleröffnung – Cora Cora Maldives neu ab Oktober

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Kunst und Genuss auf den Malediven

Malediven. Alles zu jeder Zeit: das Cora Cora Maldives, das derzeit im Raa-Atoll gebaut wird, hat sich dem Slogan „It’s freedom time“ verschrieben. Die Gäste sollen hier die Möglichkeit haben, ihren Urlaub gänzlich nach ihrem eigenen Rhythmus zu gestalten. Egal, ob diese sich nach einem mitternächtlichen Picknick am Strand oder Cocktails zum Frühstück ist. Als erstes Resort auf den Malediven soll es selbst über eine Kunstgalerie und ein Museum verfügen. Buchungen sind bereits möglich. Die Eröffnung wird für 1. Oktober 2021 erwartet.

Kunst und Genuss auf den Malediven
Das moderne 5-Sterne-Resort wird über 100 idyllisch gelegene und modern anmutende Villen in neun unterschiedlichen Kategorien verfügen. Neben einem großen Hauptpool am Strand sind Beach- und Over-Water-Villen mit eigenen Pools und letztere sogar teilweise mit Wasserrrutsche geplant. Die Gäste des All-Inclusive-Resorts auf den Malediven speisen in vier unterschiedlichen Restaurants. In einem davon kreieren die Köche herrliche Speisen auf dem traditionellen Teppanyaki-Tisch, im Beach Club Restaurant kommen mediterrane und italienische Gerichte auf die Karte und im Basar wählen die Gäste aus einer Vielzahl unterschiedlicher internationaler Speisen. Im Aufenthaltspreis inkludiert werden auch gesunde, vegetarische und vegane Optionen sein. Selbst das Eis soll frisch vor Ort aus Obst und Bio-Zutaten hergestellt werden und vegan sein. So weit, so gut. Moderne Reisende erwarten schließlich, dass in Spitzenresorts auf spezielle Ernährungsgewohnheiten Rücksicht genommen wird.

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New York – Die Stadt, die niemals schläft – wacht wieder auf

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New York hebt fast alle Beschränkungen auf – Lufthansa Holidays bietet zum Neustart Reisen zu Tiefpreisen

New York. „Die Stadt, die niemals schläft“ wacht wieder auf. Fast alle Beschränkungen in der Millionenmetropole werden wieder aufgehoben, nachdem im US-Bundesstaat New York die 70 Prozent-Marke bei den Erstimpfungen von Erwachsenen geknackt wurde. „Das ist das nationale Ziel, und wir haben es früher erreicht als geplant“, sagte am Dienstag Gouverneur Andrew Cuomo, der eine schnelle Rückkehr zur Normalität erwartet.

Während die letzten Kapazitätsbeschränkungen für Restaurants, Kinos, Geschäfte und Bars fallen, wird im Juli auch mit einer vollständigen Öffnung für Touristen gerechnet. „Alles deutet darauf hin, dass New York noch im Sommer aufmacht“, sagt Lufthansa-Holidays-Boss Karlheinz Kögel. Aufgrund der bevorstehenden Wiederöffnung verlängert der von der HLX-Gruppe betriebene Veranstalter seine erst kürzlich gestartete „Happy-New-York“-Aktion mit Tiefpreisen. Drei Nächte im unweit des Times Square gelegenen Vier-Sterne-Hotel „Yotel New York“ mit digitalem Check-in und Roboter-Gepäckservice inklusive Hin- und Rückflug mit Lufthansa sind bereits ab 599 Euro zu haben.

Die Preisaktion von lufthansaholidays.com läuft noch bis zum 30. Juni und gilt für alle Abreisen zwischen dem 15. Juli und dem 10. März 2022. „Diese Preise wird’s nicht mehr geben“, ist sich Tourismusmanager Kögel sicher und empfiehlt daher, jetzt zu buchen. Dies ist ohne jedes Risiko möglich. Der Veranstalter erhebt bei Buchung lediglich eine Anzahlung von 50 Euro unabhängig von der Höhe des Reisepreises. Die Kosten für eine etwaige Stornierung oder Umbuchung der Flugpauschalreise (bis 14 Tage vor Abflug) sind damit bereits abgegolten.

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Boom – Suchvolumen für Italien wächst um 473%

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Reisebeschränkungen fallen – Trend: Camper buchen online

Im letzten Jahr haben die meisten Camper ihren Camping-Urlaub Corona-bedingt in Deutschland verbracht. Mit sinkenden Inzidenz-Werten, fallenden Reiserestriktionen und strikten Hygienekonzepten erfährt Südeuropa 2021 ein starkes Comeback. Insbesondere die Nachfrage nach Italien und Kroatien ist stark gestiegen, aber auch Spanien und Frankreich werden vermehrt gesucht. Uwe Frers, Camping-Experte und Geschäftsführer von PiNCAMP, dem Campingportal des ADAC: „Die Nachfrage nach Südeuropa ist in den letzten vier Wochen explodiert, deutsche Camper fühlen sich sicher und wollen wieder ans Mittelmeer“.

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Hotels in Berlin öffnen wieder für Freizeitreisen

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Hilton bereitet sich darauf vor, Touristen wieder willkommen zu heißen

Nachdem die Reisebeschränkungen gelockert wurden, feiert Hilton (NYSE: HLT) heute auch die Rückkehr von Freizeitreisenden in Städten in ganz Deutschland. Der erneute Beginn von Freizeitreisen in die deutsche Hauptstadt stellt einen wichtigen Meilenstein in der Erholung der Hotelbranche von der Pandemie dar.

Ab heute sind alle 35 Hilton Hotels in Deutschland, darunter auch  das Waldorf Astoria Berlin, wieder für Freizeitreisende geöffnet. Da Hilton eine gestiegene Nachfrage nach Reisen erwartet, bereiten sich die Teammitglieder darauf vor, tausende Urlauber willkommen zu heißen. Die Teams in den deutschen Hotels der Hotelmarke treffen alle Vorkehrungen, um in den kommenden Wochen 87.640 Handtücher zu waschen, 25.210 Frühstücke zu servieren, 23.950 Bademäntel zu bügeln, 18.950 Schlüsselkarten anzufertigen und 1.850 Flaschen Champagner zu öffnen, während Gäste dann wieder die Möglichkeit haben, sich mit Freunden und Familie zu treffen.

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Damit Deutschland nicht zurückbleibt

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Deutsche Wirtschaft fordert entschlossene Umsetzung des Beschlusses des Europäischen Rates zur Aufhebung von Reisebeschränkungen mit Drittstaaten

 

Berlin. Mit der Empfehlung des Europäischen Rates, angesichts des Fortschritts bei Impfkampagnen und Teststrategien auch für private Reisen die Einreiseverbote mit Drittstaaten wieder aufzuheben, besteht jetzt die Möglichkeit, den internationalen Reiseverkehr deutlich zu erleichtern. Die Mitgliedsstaaten sind aufgefordert, diese Empfehlung umzusetzen. Einige EU-Staaten haben sofort mit der Umsetzung des Beschlusses begonnen. Damit Deutschland im Reiseverkehr nicht hinterherhinkt, ist rasches Handeln der Bundesregierung erforderlich.

In Ländern wie Spanien, Griechenland, Italien und der Türkei erholt sich der Luftverkehr bereits deutlich. Dort werden im August wieder 80 bis 100 Prozent des August-Reiseverkehrs auf Vorkrisen-Niveau erwartet. Auch unsere Nachbarländer wie die Niederlande, Frankreich und Österreich erreichen im Hochsommer ein Verkehrsvolumen, das rund 80 Prozent des Reiseaufkommens im Jahr 2019 entspricht. Deutschland hingegen droht im Reiseverkehr zurückzufallen. Die hiesigen Flugpläne gehen davon aus, im August lediglich 63 Prozent des Flugverkehrs zu erreichen. Betrachtet man den Zeitraum von Mai bis August, werden an den deutschen Flughäfen nur 44 Prozent des Angebots von 2019 möglich sein. In Griechenland sind es bereits 80 Prozent, in der Türkei 74 Prozent. Ein Hauptgrund für diese unterschiedliche Entwicklung ist die unzureichende Erholung des Reisens ausländischer Touristen sowie Messe- und Kongressbesucher nach Deutschland.

Vor diesem Hintergrund fordern wir die Bundesregierung auf, zügig die Entscheidungen zu treffen, damit die bestehenden Reiseverbote mit Drittstaaten auf Basis der Ratsempfehlung aufgehoben werden:

  • Die Befreiung von pauschalen Quarantäneverpflichtungen auf Basis einer gut zu kontrollierenden Teststrategie sowie für Geimpfte und Genesene ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer stärkeren Ausrichtung von Reisebestimmungen am tatsächlichen Infektionsgeschehen. Der Beschluss des Europäischen Rats ermöglicht jetzt die Aufhebung von Reiseverboten mit Drittstaaten. Es ist nun Aufgabe der Bundesregierung, den Ball schnellstmöglich aufzunehmen und den Beschluss umzusetzen, um im Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.
  • Zur Vereinfachung des Reisegeschehens braucht es im Verkehr mit Drittstaaten digitale Lösungen für den Nachweis von Impfungen, Genesung und Tests. Wir begrüßen, dass die Bundesregierung bis Ende Juni eine nationale Umsetzung für den europäischen grünen Pass anstrebt. Hierbei sollte von Beginn an Interoperabilität angestrebt werden, damit mittelfristig auch eine Lösung für den Verkehr mit Nicht-EU-Staaten möglich wird.
  • Es braucht eine evidenzbasierte Orientierung von Einreiseregelungen und Testpflichten am realen Infektionsgeschehen. Konkret heißt das, die pauschale Testpflicht vor Abflug nach Deutschland auf jene Flugreisende zu beschränken, die aus einem Risikogebiet einreisen. Das Festhalten an der pauschalen Testpflicht für alle Reisenden ist hingegen bei Einreise aus Nicht-Risikogebieten unverhältnismäßig, da sie Prozessabläufe im internationalen Luftverkehr unnötig verkompliziert.

Die Aufhebung der Reisebeschränkungen mit Drittstaaten ist notwendig:

  • für den Tourismusstandort, da Hotels, Restaurants und viele andere Betriebe in Deutschland auf die Einnahmen von Touristen angewiesen sind,
  • für eine weitere Belebung des Reisegeschehens im wichtigen Sommergeschäft,
  • für die weitere Erholung der exportorientierten Industrie,
  • für eine Vereinfachung des Geschäftsreiseverkehrs und den Ausbau dringend benötigter Luftfrachtkapazitäten.

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer BDI:
„Die Bundesregierung sollte beherzt den Abbau von Reisebeschränkungen für Geschäfts- und Urlaubsreisen in Angriff nehmen. Deutschland muss schnellstmöglich zu einem reibungslosen Güter- und Personenverkehr zurückkehren, damit unser exportorientierter und global vernetzter Industriestandort nicht an Wettbewerbsfähigkeit einbüßt. Nur so können Unternehmen die stetig steigende Auslandsnachfrage weiter bedienen.“

Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL:

„Wir begrüßen den Beschluss des Europäischen Rates zur Aufhebung von Reisebeschränkungen mit Drittstaaten. Wir fordern zur Umsetzung des Ratsbeschlusses nun rasches Handeln der Bundesregierung, damit die deutsche Reisewirtschaft und der Wirtschaftsstandort als Ganzer nicht von der Entwicklung in anderen Staaten abgehängt wird, die längst dabei sind, wieder mehr Mobilität zu ermöglichen.“

Michael Rabe, Generalsekretär BTW:

„Die deutsche Hotellerie und Gastronomie und viele weitere Unternehmen der Tourismusbranche leben von Gästen nicht nur aus Deutschland, sondern der ganzen Welt. Einreiseverbote für Gäste aus Drittländern und Beherbergungsverbote für touristische Gäste gefährden den Tourismusstandort Deutschland und insbesondere die vielen mittelständischen Betriebe unserer Branche, von denen ohnehin viele existenzgefährdet sind. Wie schädlich Verbote und Beschränkungen auf die heimische Tourismusindustrie wirken, zeigt u.a., dass sich die Verkehre von Deutschen ins Ausland schneller erholen als die Verkehre von ausländischen Touristen nach Deutschland.“

Dirk Inger, Hauptgeschäftsführer DRV:
„Die Sommersaison steht vor der Tür und für die Unternehmen der Reisewirtschaft zählt nun jeder Tag. Während das Reisegeschehen im europäischen Markt langsam anzieht, bleibt ein Großteil des außereuropäischen Reisemarktes durch Reisebeschränkungen blockiert. Mit dem Beschluss des Europäischen Rates besteht nun die Chance, diese Blockade aufzulösen. Es ist an der deutschen Politik, diesen Ball nun aufzugreifen und die harten Reiseverbote für Geimpfte, Genesene und Getestete aufzuheben.“

 

Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)/Reise.eu.com